Appeal Dismissed for Lack of Substantive Requirements Regarding Occupational Benefits Admission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a foundation related to occupational pensions, disputing a decision made by the Federal Administrative Court. The complaint, submitted in October 2016, sought to contest a prior ruling from September 2016 that declined to consider the case. The individual’s submission was found to lack adequate reasoning and specific arguments concerning the court's refusal to hear the case, leading to the conclusion that the criteria for valid legal appeals were not met. Consequently, the court decided not to consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantive Requirements Regarding Occupational Benefits Admission: The complaint, submitted in October 2016, sought to contest a prior ruling from September 2016 that declined to consider the case. The individual’s submission was found to lack adequate reasoning and specific arguments concerning the court's refusal to hear the case, leading to the conclusion that the criteria for valid legal appeals were not met. Consequently, the court decided not to consider the appeal further.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon in simplified procedure because the submission did not meet formal requirements.
Used by the Tribunal to decide on the waiver of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_679/2016
Urteil vom 18. Oktober 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Recht & Compliance, Weststrasse 50, 8003 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. September 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. September 2016,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie auch nicht ansatzweise Ausführungen zur Eintretensfrage enthält,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Oktober 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann