Claimant's Appeal on Disability Pension Dismissed for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Cantonal Insurance Court regarding disability insurance. The appellant disputed a ruling that assessed her work capacity, determining she was 90% employable from December 2014 and 80% from December 2015, leading to the conclusion that she did not meet the necessary criteria for a full disability pension after March 2015. The Swiss Federal Tribunal found that the appellant's appeal failed to adequately address the legal grounds of the previous decision and did not meet the formal requirements for a valid complaint. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Disability Pension Dismissed for Procedural Defects: The appellant disputed a ruling that assessed her work capacity, determining she was 90% employable from December 2014 and 80% from December 2015, leading to the conclusion that she did not meet the necessary criteria for a full disability pension after March 2015. The Swiss Federal Tribunal found that the appellant's appeal failed to adequately address the legal grounds of the previous decision and did not meet the formal requirements for a valid complaint. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal and waived court costs.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained (non-entrée en matière) due to insufficient substantiation.
Used to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_674/2018
Urteil vom 16. Oktober 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau,
Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 17. August 2018 (VBE.2017.857).
Nach Einsicht
in die gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 17. August 2018 (betreffend Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 13. Oktober 2017) gerichtete Beschwerde von A.________ vom 27. September 2018 (Poststempel) und das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass das kantonale Gericht in umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage insbesondere zur Erkenntnis gelangt ist, die Beschwerdeführerin sei im Rahmen einer leidensangepassten Tätigkeit ab dem 16. Dezember 2014 zu 90 % und ab dem 10. Dezember 2015 zu 80 % arbeitsfähig einzustufen, woraus ab dem 1. April 2015 kein rentenbegründender Invaliditätsgrad mehr resultiere,
dass es den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine ganze Invalidenrente vor diesem Hintergrund auf Ende März 2015 befristet hat,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen an eine rechtsgenügliche Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass ihren Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, es seien die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - soweit überhaupt sachbezogen gerügt - unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass sich die Beschwerdeführerin vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, die bereits in den vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Beschreibung ihres Gesundheitszustands zu wiederholen, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid fehlt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Oktober 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl