Insurance Appeal Insufficiently Justified
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision by the Administrative Court of Bern regarding pension and survivor insurance. The complaint was filed on September 16, 2013, challenging a non-admittance decision from the same court dated September 6, 2013. The Federal Tribunal examined whether the complaint met the necessary legal requirements, notably lacking sufficient justification for the alleged legal errors. Consequently, the Federal Tribunal decided not to admit the complaint based on its deficiencies, without assigning a deadline for improvements and waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurance Appeal Insufficiently Justified: The complaint was filed on September 16, 2013, challenging a non-admittance decision from the same court dated September 6, 2013. The Federal Tribunal examined whether the complaint met the necessary legal requirements, notably lacking sufficient justification for the alleged legal errors. Consequently, the Federal Tribunal decided not to admit the complaint based on its deficiencies, without assigning a deadline for improvements and waiving court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits under the simplified procedure.
The Tribunal waived the collection of court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_674/2013
{
T 0/2
}
Urteil vom 17. Oktober 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unbekannt ,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. September 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. September 2013 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 6. September 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 16. September 2013 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein, insbesondere Bundesrecht verletzen soll ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass eine Auseinandersetzung mit den Gründen, weshalb die Vorinstanz auf die Eingabe vom 29. August 2013 nicht eintrat, gänzlich fehlt und aus diesem Grunde keine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt ( BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 59, C 60/01 E. 2),
dass deshalb - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 ) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Oktober 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann