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9C_673/2013 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification in Invalidity Insurance Proceedings

Geschäftsnummer 9C_673/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by a federal administrative court concerning invalidity insurance. The complainant filed an appeal against an interim decision dated July 18, 2013, which was found to lack sufficient justification according to procedural standards. The court noted that the appeal did not meet the necessary requirements to demonstrate how the previous ruling was legally flawed, particularly regarding the establishment of the relevant facts. The court ultimately decided not to consider the appeal further and stated that no court fees would be charged.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification in Invalidity Insurance Proceedings: The complainant filed an appeal against an interim decision dated July 18, 2013, which was found to lack sufficient justification according to procedural standards. The court noted that the appeal did not meet the necessary requirements to demonstrate how the previous ruling was legally flawed, particularly regarding the establishment of the relevant facts. The court ultimately decided not to consider the appeal further and stated that no court fees would be charged.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung finanzielle Verhältnisse Hypothekenversicherung Dahinfallen der Versicherungsleistungen Subrogation des Versicherers Nichtigkeitsverfahren und Verzicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 97 Abs. 1 BGG
Art. 95 BGG
Art. 95 BGG ) sein sollen,
Art. 99 Abs. 1 BGG
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ) und demzufolge das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung für das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos ist,
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG
The appeal was dismissed in simplified procedure using this provision.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive court costs for the proceedings before the Federal Tribunal.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure using this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs for the proceedings before the Federal Tribunal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_673/2013

Urteil vom 18. Oktober 2013 II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

K._________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Bundesverwaltungsgericht ,

Kreuzackerstrasse 12, 9000 St. Gallen,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Juli 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. August 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Juli 2013,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da zwar sinngemäss die unentgeltliche Rechtspflege für das vorinstanzliche Verfahren beantragt wird, den Ausführungen indessen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung auf der Grundlage der zuvor eingereichten Akten qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass die vorinstanzliche Feststellung betreffend die (fehlende) hypothekarische Belastung des Hauses für den angefochtenen Entscheid ausschlaggebend war und sich die Beschwerdeführerin diesbezüglich darauf beschränkt, ihre finanzielle Bedürftigkeit mit neuen Behauptungen und Beweismitteln zu begründen, was unzulässig ist ( Art. 99 Abs. 1 BGG ),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ) und demzufolge das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung für das bundesgerichtliche Verfahren gegenstandslos ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. Oktober 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann