Appeal Dismissed for Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding disability insurance. The complaint was submitted after the ruling on July 19, 2010, but the subsequent filing did not fulfill the necessary formal requirements, lacking a clear explanation of how the decision breached legal standards or federal law. Consequently, the appeal could not be considered further, and the court decided not to impose any court costs related to the matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Claim: The complaint was submitted after the ruling on July 19, 2010, but the subsequent filing did not fulfill the necessary formal requirements, lacking a clear explanation of how the decision breached legal standards or federal law. Consequently, the appeal could not be considered further, and the court decided not to impose any court costs related to the matter.
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KI-generiertUsed to not enter upon the appeal in the simplified procedure because the appeal document did not meet content requirements.
Used to waive the levying of court fees under consideration of circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_671/2010
Urteil vom 31. August 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 19. Juli 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 24. August 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Juli 2010,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 20. August 2010 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein, insbesondere Bundesrecht verletzen soll ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids gänzlich fehlt,
dass - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 ) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. August 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler