Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an insured individual against a decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich dated September 19, 2023. The appeal was in relation to a health insurance dispute. The lower court did not proceed with the appeal due to the lack of a clear legal request and substantive reasoning in the submissions made by the appellant. Additionally, the appellant failed to adequately demonstrate how the prior legal interpretation violated federal law. Consequently, the complaint did not meet the basic content requirements required for a legal remedy. The appellant also sought free legal representation, which was denied due to the lack of a realistic chance of success, indicating the appellant should have sought legal advice in a timely manner.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 41 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Substantive Requirements: The appeal was in relation to a health insurance dispute. The lower court did not proceed with the appeal due to the lack of a clear legal request and substantive reasoning in the submissions made by the appellant. Additionally, the appellant failed to adequately demonstrate how the prior legal interpretation violated federal law. Consequently, the complaint did not meet the basic content requirements required for a legal remedy. The appellant also sought free legal representation, which was denied due to the lack of a realistic chance of success, indicating the appellant should have sought legal advice in a timely manner.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because it clearly did not meet the minimum substantive requirements for a legal remedy.
Cited in the reasoning regarding the rejection of the request for free legal aid, although the rejection itself is ordered under point 2.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_670/2023
Urteil vom 17. November 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Helsana Versicherungen AG,
Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. September 2023 (KV.2023.00058).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. Oktober 2023 gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. September 2023,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht in der angefochtenen Verfügung auf eine Beschwerde der Versicherten nicht eingetreten ist, da sich ihren Eingaben kein Rechtsbegehren und keine sachbezogene Begründung entnehmen liess,
dass die Beschwerdeführerin nicht in nachvollziehbarer Weise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sichtweise Bundesrecht verletzen sollte,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist, wobei darauf hinzuweisen ist, dass es an der Beschwerdeführerin gewesen wäre, rechtzeitig eine anwaltliche Vertretung zu suchen, wohingegen es ausserhalb des Anwendungsbereichs von Art. 41 Abs. 1 BGG nicht Aufgabe des Bundesgerichts ist, entsprechende Kontakte zu vermitteln (vgl. Urteil 9C_593/2022 vom 26. Januar 2023),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. November 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold