Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Untimely and Unsubstantiated Claim of Post-Decision Deterioration
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was presented to a Swiss Federal Tribunal concerning an appeal by an individual against a decision made by the social insurance authority regarding disability insurance. The individual requested a new medical assessment following a previous decision made in March 2007, which had been upheld by the Zurich Social Insurance Court in August 2008. The individual's appeal failed to provide adequate justification for challenging the previous ruling, and a subsequent submission was filed after the appeal deadline, rendering it invalid. As a result, the tribunal decided not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Untimely and Unsubstantiated Claim of Post-Decision Deterioration: The individual requested a new medical assessment following a previous decision made in March 2007, which had been upheld by the Zurich Social Insurance Court in August 2008. The individual's appeal failed to provide adequate justification for challenging the previous ruling, and a subsequent submission was filed after the appeal deadline, rendering it invalid. As a result, the tribunal decided not to proceed with the case.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to dismiss the appeal because it was not properly substantiated, as per the simplified procedure.
Used to decide that no court fees shall be charged.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_670/2008
Urteil vom 21. Oktober 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Parteien
J.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 12. August 2008.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. August 2008, mit welchem die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 26. März 2007 abgewiesen wurde,
in die Eingabe vom 24. September 2008 (Postaufgabe), mit der J.________ (geboren 1957) die Anordnung einer neuen medizinischen Abklärung beantragt,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 25. September 2008, womit der Versicherte darauf aufmerksam gemacht wurde, dass seine Eingabe den Anforderungen, welche eine Beschwerde hinsichtlich Antrages und Begründung zu erfüllen habe, nicht zu genügen scheine, und dieser Mangel nur innert der Beschwerdefrist behoben werden könne,
in die Eingabe des J.________ vom 8. Oktober 2008 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 24. September 2008 wohl einen Antrag, jedoch keine rechtsgenügliche Begründung enthält, indem der Beschwerdeführer auf eine seit dem für die richterliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (26. März 2007) eingetretene Verschlechterung des Gesundheitszustandes, unter anderem einen Unfall mit mehreren Operationen, hinweist, die allenfalls im Rahmen einer Neuanmeldung geprüft werden müsste,
dass er ansonsten jedoch nicht geltend macht, inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder in Verletzung von Bundesrecht festgestellt haben sollte (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG ), und auch keine Rechtsverletzung rügt ( Art. 95 BGG ),
dass die nachträgliche Eingabe vom 8. Oktober 2008 nach Ablauf der Beschwerdefrist von 30 Tagen eingereicht wurde und deshalb unbeachtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Oktober 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Borella Widmer