Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance. The Federal Tribunal considered the complaint but determined that it did not meet the necessary legal requirements, specifically lacking a valid request and insufficient grounds for claiming a violation of federal law. As a result, the Tribunal opted not to consider the appeal, and it was declared inadmissible. Furthermore, no court costs were imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Procedural Deficiencies: The Federal Tribunal considered the complaint but determined that it did not meet the necessary legal requirements, specifically lacking a valid request and insufficient grounds for claiming a violation of federal law. As a result, the Tribunal opted not to consider the appeal, and it was declared inadmissible. Furthermore, no court costs were imposed in this instance.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to waive the collection of court fees.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_670/2007
Urteil vom 6. November 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Maillard.
Parteien
F.________, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. August 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. September 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. August 2007,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Nichteintretensentscheid des kantonalen Gerichts Bundesrecht verletzen sollte ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Bundesgericht angezeigten Mangel an der Rechtsschrift nicht innerhalb der Beschwerdefrist behoben hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. November 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Seiler Maillard