Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Insufficient Substantiation Regarding Health Insurance Premiums.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding health insurance contributions for the months of April to June 2010. The appellant requested an extension of the filing deadline but did not meet the requirements set out for submitting a valid legal appeal. Specifically, the appellant's submissions failed to contain a legally sufficient application or adequate reasoning to demonstrate how the contested decision violated the law, especially as the amount of dues was undisputed and acknowledged by the appellant. Consequently, the court determined it could not accept the appeal for review.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Absatz 1 lit. b BGG, Art. 66 Absatz 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Insufficient Substantiation Regarding Health Insurance Premiums: The appellant requested an extension of the filing deadline but did not meet the requirements set out for submitting a valid legal appeal. Specifically, the appellant's submissions failed to contain a legally sufficient application or adequate reasoning to demonstrate how the contested decision violated the law, especially as the amount of dues was undisputed and acknowledged by the appellant. Consequently, the court determined it could not accept the appeal for review.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because the submissions did not meet the minimum requirements.
The court waived the levying of court costs as stipulated in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_669/2012 {T 0/2}
Urteil vom 17. September 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführer,
gegen
SUPRA Krankenkasse,
Chemin de Primerose 35, 1000 Lausanne 3,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 29. Juni 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. August 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Juni 2012, mit welcher P.________ insbesondere um eine Fristerstreckung ersucht hat,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 17. August 2012, mit welcher das Fristerstreckungsgesuch abgewiesen, P.________ aber darauf hingewiesen wurde, dass die Frist bis 15. August still gestanden hatte, und ihm überdies die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung dargelegt wurden,
in die daraufhin von P.________ am 3. September 2012 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal sich der Streitgegenstand auf ausstehende Versicherungsprämien für die Monate April bis Juni 2010 beschränkt, deren Höhe unbestritten geblieben ist und deren Ausstand der Beschwerdeführer anerkannt hat,
dass das Bundesgericht nur prüft, ob ein angefochtener Entscheid Recht verletzt während es nicht zu seinen Aufgaben gehört, allgemeine Rechtsauskünfte zu erteilen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. September 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle