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9C_667/2024 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Health Insurance Premium Dispute Due to Procedural Defects

Geschäftsnummer 9C_667/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Health Insurance Premium Dispute Due to Procedural Defects The Federal Supreme Court refused to hear an appeal regarding a health insurance dispute over outstanding premiums and associated costs, including enforcement fees, which the cantonal court had ordered the appellant to pay to the insurer. The cantonal court had upheld the insurer's claims for overdue premiums totaling CHF 905.85 plus interest, CHF 30 in reminder fees, and CHF 120 in operational costs, granting definitive legal execution (Rechtsöffnung) and imposing additional enforcement costs of CHF 74. The Supreme Court dismissed the appeal because the appellant failed to meet the minimum substantive requirements under Article 42 paras. 1 and 2 of the Federal Supreme Court Act, specifically failing to address the cantonal court's reasoning or explain how the decision violated federal law, leading to the rejection of the appeal and the subsidiary request for legal aid.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Art, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Health Insurance Premium Dispute Due to Procedural Defects: The cantonal court had upheld the insurer's claims for overdue premiums totaling CHF 905.85 plus interest, CHF 30 in reminder fees, and CHF 120 in operational costs, granting definitive legal execution (Rechtsöffnung) and imposing additional enforcement costs of CHF 74. The Supreme Court dismissed the appeal because the appellant failed to meet the minimum substantive requirements under Article 42 paras. 1 and 2 of the Federal Supreme Court Act, specifically failing to address the cantonal court's reasoning or explain how the decision violated federal law, leading to the rejection of the appeal and the subsidiary request for legal aid.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Krankenversicherungsprämien materielle Mängel Anwaltskosten Überversicherung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Vollstreckungsentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible under the simplified procedure because it did not meet minimum content requirements.

Art. 64 BGG

The request for free legal assistance was rejected because the legal claim was hopeless.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs due to the circumstances (failure to enter upon the appeal).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_667/2024

Urteil vom 23. Dezember 2024

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Sanitas Grundversicherungen AG, Länggassstrasse 7, Postfach 8749, 3001 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 21. Oktober 2024 (S 24 65).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. November 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 21. Oktober 2024,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (

BGE 140 III 86

E. 2;

134 V 53

E. 3.3),

dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer verpflichtet hat, der Beschwerdegegnerin Fr. 905.85 für offene Prämienforderungen nebst Zins zu 5 % seit 1. Oktober 2022 auf Fr. 301.95, seit 1. November 2022 auf Fr. 301.95 und seit 1. Dezember 2022 auf Fr. 301.95 sowie Mahngebühren von Fr. 30.- und Umtriebskosten von Fr. 120.- zu bezahlen,

dass sie in diesem Umfang den Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. 22400802 des Betreibungsamts Prättigau/Davos aufgehoben und der Beschwerdegegnerin die definitive Rechtsöffnung erteilt hat,

dass sie dem Beschwerdeführer zudem die offenen Betreibungskosten in der Höhe von Fr. 74.- auferlegt hat,

dass der Beschwerdeführer es gänzlich vermissen lässt, auf die Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und darzulegen, inwiefern diese Recht verletzen,

dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung daher gegenstandslos wird,

dass die unentgeltliche Verbeiständung infolge Aussichtslosigkeit des Rechtsbegehrens ausscheidet (Art. 64

Art. 1 BGG

),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Dezember 2024

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist