Dismissal of Appeal Regarding Kosovo Citizen's Invalidity Pension Due to Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was presented to the Swiss Federal Tribunal regarding a constitutional challenge to the decision made by the Federal Administrative Court concerning social security benefits. The appellant, residing in Kosovo, contested the denial of disability insurance benefits, arguing a violation of his rights. The court concluded that the appeal did not satisfactorily address the relevant considerations of the lower court and therefore did not meet the required standards for a valid complaint, specifically relying on the absence of a social security agreement between Switzerland and Kosovo as the basis for the denial of benefits. Consequently, the tribunal opted not to admit the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal Regarding Kosovo Citizen's Invalidity Pension Due to Procedural Deficiencies: The appellant, residing in Kosovo, contested the denial of disability insurance benefits, arguing a violation of his rights. The court concluded that the appeal did not satisfactorily address the relevant considerations of the lower court and therefore did not meet the required standards for a valid complaint, specifically relying on the absence of a social security agreement between Switzerland and Kosovo as the basis for the denial of benefits. Consequently, the tribunal opted not to admit the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.
The request for free legal aid was rejected because the appeal was not admitted.
Court costs were waived due to the circumstances, as the appeal was not admitted.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_663/2017
Urteil vom 18. Oktober 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Fshati Sllovi, 14000 Lipjan, Kosovo,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 29. August 2017 (C-4148/2017).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. September 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. August 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sie sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und ihrer Ausführung nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstande t, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer, welcher im Kosovo wohne und nur die Staatsangehörigkeit von Kosovo besitze, mangels eines Sozialversicherungsabkommens keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Oktober 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber