Disability insurance pension determination; appeal inadmissible for failure to meet substantive reasoning requirements under Art. 42 BGG
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court dismissed the appeal as inadmissible in a summary procedure, leaving the decision of the cantonal administrative court in force, and imposed court costs of CHF 300 on the appellant. The case concerned a dispute over disability insurance benefits, specifically challenging a prior determination regarding the quarterly pension (Viertelsrente), which the lower court had addressed in its reasoning. The appeal was rejected because the submission failed to meet the minimum substantive requirements for a legal challenge under Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as it did not contain a reasoned explanation of how the contested act violated the law. Applying Article 108(1)(b) BGG, the President of the Second Civil Division determined that the lack of sufficient reasoning precluded a substantive examination, resulting in the non-admission of the appeal under the simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Disability insurance pension determination; appeal inadmissible for failure to meet substantive reasoning requirements under Art. 42 BGG: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertVolltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_661/2010
Urteil vom 1. Oktober 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
vertreten durch lic. iur. C.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Thurgau,
St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 14. Juli 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. August 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 14. Juli 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form dazulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz (namentlich betreffend die materiell rechtskräftige Festsetzung der Viertelsrente) zu entnehmen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin gemäss Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Oktober 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger