Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Appeal for Insufficient Substantive Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Insurance Court of the Canton of Aargau regarding a health insurance dispute involving Assura-Basis SA. The complainant challenged the judgment rendered on November 4, 2021, but failed to meet the necessary legal requirements for an appeal by not sufficiently addressing the previous court's reasoning or specifying which legal provisions were allegedly violated. The appeal was primarily based on general criticism rather than substantiated arguments, leading to the appeal not being considered by the Federal Court.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Appeal for Insufficient Substantive Grounds: The complainant challenged the judgment rendered on November 4, 2021, but failed to meet the necessary legal requirements for an appeal by not sufficiently addressing the previous court's reasoning or specifying which legal provisions were allegedly violated. The appeal was primarily based on general criticism rather than substantiated arguments, leading to the appeal not being considered by the Federal Court.
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KI-generiertThe appeal was not entertained (no entry) due to insufficient formal requirements as per the simplified procedure.
The court waived the collection of judicial costs due to circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_658/2021
Urteil vom 23. Dezember 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Assura-Basis SA,
Avenue Charles-Ferdinand-Ramuz 70, 1009 Pully,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil
des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 4. November 2021 (VBE.2021.304).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Dezember 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 4. November 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass die Eingabe vom 15. Dezember 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll,
dass die Vorbringen vielmehr an der Sache vorbeizielen respektive sich in rein appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) erschöpfen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. Dezember 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist