Appellant v. Health Insurer: Dismissal of Appeal on Mandatory Health Insurance Premiums
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the health insurance regulator concerning outstanding insurance premiums owed to the health insurance company, resulting from a previous insolvency. The individual filed a complaint against a ruling issued by the insurance court, arguing issues relating to the interpretation of mandatory health insurance regulations and their implications for premium payments. However, the individual's complaint was found to lack the necessary legal argumentation to substantiate claims of incorrect findings or legal violations in the lower court's decision, leading to the court's determination not to process the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 65 KVG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appellant v. Health Insurer: Dismissal of Appeal on Mandatory Health Insurance Premiums: The individual filed a complaint against a ruling issued by the insurance court, arguing issues relating to the interpretation of mandatory health insurance regulations and their implications for premium payments. However, the individual's complaint was found to lack the necessary legal argumentation to substantiate claims of incorrect findings or legal violations in the lower court's decision, leading to the court's determination not to process the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure.
The court waived the imposition of court costs due to the appellant's stated financial ruin.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_658/2017
Urteil vom 19. Oktober 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Vivao Sympany AG, Rechtsdienst, Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. August 2017 (VBE.2017.44).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. September 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 8. August 2017 (betreffend Einspracheentscheid der Vivao Sympany AG vom 16. Dezember 2016 [Prämienausstände]),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass ein Wechsel des obligatorischen Krankenpflegeversicherers bei noch ausstehenden Prämien nach der zutreffenden Darstellung des kantonalen Gerichts ausgeschlossen ist und der Beschwerdeführer angesichts seiner diesbezüglichen Ausstände somit auch 2015 bei der Beschwerdegegnerin krankenversichert war, weshalb für diesen Zeitraum - in casu namentlich für die Monate Juli bis Dezember 2015 - Prämien (sowie Mahnspesen, Betreibungskosten und Verzugszinsen) geschuldet sind,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen insbesondere nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass an diesem Ergebnis auch der erneut vorgebrachte Hinweis auf einen im Jahr 2005 erlittenen Privatkonkurs nichts zu ändern vermag,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass der Beschwerdeführer angesichts des von ihm erwähnten finanziellen "Ruins" auf das gesetzliche Institut der Prämienverbilligung ( Art. 65 KVG ) verwiesen sei,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Oktober 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl