GmbH v. Cantonal Court (AHV) Appeal Rejection on Formal Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by a company regarding a decision made by a cantonal court related to an issue of old-age and survivors' insurance. The complaint was submitted to the Federal Supreme Court but was determined to be insufficiently substantiated, lacking the required formal requests and failing to adequately address the legal reasoning of the lower court's decision. As a result, the court decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; GmbH v. Cantonal Court (AHV) Appeal Rejection on Formal Grounds: The complaint was submitted to the Federal Supreme Court but was determined to be insufficiently substantiated, lacking the required formal requests and failing to adequately address the legal reasoning of the lower court's decision. As a result, the court decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to rule that the appeal is decided by non-admission in the simplified procedure due to non-compliance with formal requirements.
Used to rule that court costs are waived under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_656/2016
Urteil vom 18. Oktober 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 19. August 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ GmbH vom 23. September 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 19. August 2016,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 23. September 2016 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da es an einem Antrag fehlt und weil darin entweder eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen fehlt oder lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356),
dass nach dem Gesagten die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Oktober 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler