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9C_655/2019 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Debt Appeal for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_655/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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An individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt on August 6, 2019. The complaint involved issues related to health insurance, specifically disputing the court's earlier decision to uphold the invalidation of a legal objection and grant enforcement for three different amounts in debt enforcement proceedings. However, the complaint failed to meet the legal requirements for addressing and substantiating claims of legal violations by the prior court's decision. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint, citing insufficient legal justification provided by the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Debt Appeal for Lack of Substantiation: The complaint involved issues related to health insurance, specifically disputing the court's earlier decision to uphold the invalidation of a legal objection and grant enforcement for three different amounts in debt enforcement proceedings. However, the complaint failed to meet the legal requirements for addressing and substantiating claims of legal violations by the prior court's decision. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint, citing insufficient legal justification provided by the complainant.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Rechtsvorschlag Subrogation des Versicherers Auslegung des Rechts Vollstreckungsverfahren Finanzierung der Krankenversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to explain that the appeal was not entered into due to failure to meet procedural requirements in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to decide on the waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_655/2019

Urteil vom 13. Januar 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

SWICA Krankenversicherung AG,

Regionaldirektion Bern,

Monbijoustrasse 16, 3001 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 6. August 2019 (KV.2019.3).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Oktober 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 6. August 2019,

in die Eingaben der Versicherten vom 8., 13. und 30. Oktober sowie vom 17. November 2019 (jeweils Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass die Beschwerde diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht darlegt, dass die Vorinstanz durch das Aufheben des Rechtsvorschlags und Erteilen der Rechtsöffnung in drei Betreibungen für verschiedene Beträge Bundesrecht verletzt haben soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Januar 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Huber