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9C_652/2009 KI-generiert

Dismissal of Appeal for Formal Insufficiency and Lack of Aggrievement

Geschäftsnummer 9C_652/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns a complaint lodged against a decision made by a federal administrative court regarding disability insurance. The complainant expressed her disagreement with the ruling and sought to contest it, stating difficulties in gathering necessary documents and obtaining legal advice within the specified timeframe. However, the complaint failed to meet the legal requirements, including the absence of a valid request and inadequate justification of any alleged legal violations in the previous ruling. Additionally, it was noted that the prior court's decision had effectively granted the complainant's request, raising questions about her grounds for appeal. Due to these factors, the tribunal determined not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal for Formal Insufficiency and Lack of Aggrievement: The complainant expressed her disagreement with the ruling and sought to contest it, stating difficulties in gathering necessary documents and obtaining legal advice within the specified timeframe. However, the complaint failed to meet the legal requirements, including the absence of a valid request and inadequate justification of any alleged legal violations in the previous ruling. Additionally, it was noted that the prior court's decision had effectively granted the complainant's request, raising questions about her grounds for appeal. Due to these factors, the tribunal determined not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung vereinfachtes Verfahren Beschwerdelegitimation administrative Entlassung Rechtsberatung Nichtanhandnahmeverfügung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

Used in the operative part to declare that the appeal must not be considered (non-entry into the merits) under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used in the operative part to waive the levying of court costs due to the circumstances.

Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG

Cited in the reasoning to explain the lack of standing (Beschwerdelegitimation), although not directly cited in the final operative order, it is related to the decision on non-entry.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_652/2009

Urteil vom 9. Oktober 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Parteien

C.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Juli 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. August 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Juli 2009, worin C.________ ausführte, sie lege "Widerspruch" gegen das Urteil vom 13. Juli 2009 und die Verfügung vom 18. März 2009 ein und werde eine Begründung zu einem späteren Zeitpunkt nachliefern, da es ihr in der vorgegebenen Zeit nicht möglich gewesen sei, alle für den Fall relevanten Unterlagen zu beschaffen, geschweige denn sich rechtlich beraten zu lassen,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Beschwerdeführerin innert Beschwerdefrist keine weitere Eingabe eingereicht hat,

dass sodann im angefochtenen Urteil mit der Rückweisung an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zwecks Behandlung des Gesuchs vom 2. April 2009 um Wiederherstellung der Frist dem vorinstanzlichen Antrag der Beschwerdeführerin im Ergebnis entsprochen wurde, womit nicht ersichtlich ist, inwiefern die Beschwerdeführerin durch den angefochtenen Entscheid beschwert sein sollte, was indes Voraussetzung für die Beschwerdelegitimation bildet ( Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG ),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Oktober 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Helfenstein Franke