Appeal Regarding Invalidity Pension Inadmissible Due to Deficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding invalidity insurance, where the complainant challenged a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich from July 19, 2018. The complaint, filed on September 14, 2018, was found to lack an adequate justification, failing to engage with the critical points of the initial ruling and instead providing only a summary of previous proceedings and the complainant's health issues. Consequently, the court decided not to entertain the complaint in simplified proceedings and waived court costs, rendering the request for legal aid moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Invalidity Pension Inadmissible Due to Deficient Substantiation: The complaint, filed on September 14, 2018, was found to lack an adequate justification, failing to engage with the critical points of the initial ruling and instead providing only a summary of previous proceedings and the complainant's health issues. Consequently, the court decided not to entertain the complaint in simplified proceedings and waived court costs, rendering the request for legal aid moot.
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KI-generiertThe appeal was not accepted (no entry) under the simplified procedure because the grounds for appeal were clearly insufficient.
No court costs were levied on the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_651/2018
Urteil vom 27. September 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 19. Juli 2018 (IV.2017.00278).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. September 2018 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Juli 2018 betreffend Invalidenrente,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, sondern einzig eine Zusammenfassung der Prozessgeschichte und eine Darlegung der gesundheitlichen Beschwerden,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. September 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger