Appeal Dismissed for Failure to Exhaust Mandatory Preliminary Administrative Procedure
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA plaintiff filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on September 18, 2023, which did not take up his previous complaint challenging a decision by an insurance company dated August 15, 2023. The lower court declined to hear the complaint, citing the necessity of first completing an objection process. The case was subsequently referred back to the insurance company for consideration upon the completion of objection procedures. The plaintiff, however, failed to address the procedural reasons for this decision in his filing to the Federal Tribunal, instead focusing on grievances about being denied services by doctors and dentists. This lack of relevant legal argumentation resulted in the Tribunal not proceeding with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Exhaust Mandatory Preliminary Administrative Procedure: The lower court declined to hear the complaint, citing the necessity of first completing an objection process. The case was subsequently referred back to the insurance company for consideration upon the completion of objection procedures. The plaintiff, however, failed to address the procedural reasons for this decision in his filing to the Federal Tribunal, instead focusing on grievances about being denied services by doctors and dentists. This lack of relevant legal argumentation resulted in the Tribunal not proceeding with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because it lacked a sufficient substantive justification.
The court waived the collection of court fees in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_649/2023
Urteil vom 17. November 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Helsana Versicherungen AG,
Recht & Compliance,
Postfach, 8081 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 18. September 2023 (KV.2023.00067).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Oktober 2023 gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. September 2023,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensurteilen lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_629/2023 vom 19. Oktober 2023 mit Hinweisen),
dass das kantonale Gericht mit Verfügung vom 18. September 2023 auf eine gegen die Verfügung der Helsana Versicherungen AG vom 15. August 2023 gerichtete Beschwerde des Versicherten nicht eingetreten ist mit der Begründung, es müsse vorerst zwingend das Einspracheverfahren durchgeführt werden,
dass die Akten gemäss der vorinstanzlichen Verfügung vom 18. September 2023 nach Eintritt der Rechtskraft an die Helsana Versicherungen AG zur Beurteilung der Einsprache überwiesen werden,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht mit keinem Wort zu den Gründen äussert, die zum vorinstanzlichen Nichteintreten geführt haben,
dass er sich stattdessen damit begnügt zu beanstanden, er werde seines Erachtens zu Unrecht von Ärzten und Zahnärzten abgewiesen und blockiert,
dass damit offensichtlich keine hinreichende sachbezogene Begründung vorliegt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. November 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner