Dismissal of Health Insurance Appeal for Failure to Meet Minimum Submission Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Swiss Federal Tribunal case involved an individual (the appellant) contesting a decision made by the Administrative Court of the Canton of Thurgau concerning health insurance matters. The appellant's case revolved around a review of charges totaling CHF 641.40 and CHF 358.60 and the alleged non-treatment of their submission by the opposing party, an insurance company. The appellant filed an appeal on December 8, 2021, claiming the previous ruling incorrectly handled these charges. However, the complaint was deemed insufficiently substantiated, failing to demonstrate any misapplication of law or wrongful facts determination by the Administrative Court. As a result, the Tribunal chose not to proceed with the appeal, determining that there were no judicial errors to address.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Health Insurance Appeal for Failure to Meet Minimum Submission Requirements: The appellant's case revolved around a review of charges totaling CHF 641.40 and CHF 358.60 and the alleged non-treatment of their submission by the opposing party, an insurance company. The appellant filed an appeal on December 8, 2021, claiming the previous ruling incorrectly handled these charges. However, the complaint was deemed insufficiently substantiated, failing to demonstrate any misapplication of law or wrongful facts determination by the Administrative Court. As a result, the Tribunal chose not to proceed with the appeal, determining that there were no judicial errors to address.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission under the simplified procedure because the submission did not meet formal requirements.
The court decided not to levy court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_648/2021
Urteil vom 10. Januar 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Easy Sana Assurance Maladie SA,
Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 3. November 2021 (VV.2020.53/E und VV.2020.337/E).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 8. Dezember 2021 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 3. November 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3),
dass die Eingabe vom 8. Dezember 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach sich die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 19. September 2017 materiell mit beiden in den Einsprachen vom 12. Juni 2017 erwähnten Beträgen von Fr. 641.40 und von Fr. 358.60 auseinandergesetzt habe, weshalb nicht von einer unzulässigen Nichtbehandlung auszugehen sei,
dass der Beschwerdeführer behauptet, seine Eingabe vom 27. Juli 2020 sei ohne Nennung von Gründen nicht behandelt worden, ohne dass er sich indessen ansatzweise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, wonach auf den Streitgegenstand ausdehnende Vorbringen nicht einzutreten sei,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Januar 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner