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9C_647/2008 KI-generiert

Claimant v. Swiss Federal Court on Disability Benefits Denial

Geschäftsnummer 9C_647/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed regarding a denial of benefits from the invalidity insurance by the relevant cantonal office, which determined that the claimant did not have a disabling health condition. Previously, the office had rejected a request for benefits in 2003, and a subsequent request in 2007 was also denied following a preliminary assessment. The claimant challenged this decision in the social insurance court, which upheld the denial in June 2008. The claimant then escalated the case, seeking a total pension or, alternatively, further medical evaluation and psychiatric assessment of her health status. The court examined the medical evidence and found no significant deterioration in the claimant's health since the last assessment, concluding that further investigation was not warranted.

Legislator-Regeste

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Art. 95 beruht, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Claimant v. Swiss Federal Court on Disability Benefits Denial: Previously, the office had rejected a request for benefits in 2003, and a subsequent request in 2007 was also denied following a preliminary assessment. The claimant challenged this decision in the social insurance court, which upheld the denial in June 2008. The claimant then escalated the case, seeking a total pension or, alternatively, further medical evaluation and psychiatric assessment of her health status. The court examined the medical evidence and found no significant deterioration in the claimant's health since the last assessment, concluding that further investigation was not warranted.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invalidenversicherungsleistungen medizinische Beweismittel Gesundheitsverschlechterung Versicherungsleistungsbegehren Sozialversicherungsstreitigkeit Pflichtleistung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

The appeal was dismissed in the simplified procedure based on this provision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed court costs on the appellant as the losing party.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_647/2008

Urteil vom 30. Oktober 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Borella, Seiler,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

K.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juni 2008.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Einspracheentscheid vom 21. Mai 2003 einen Leistungsanspruch der K.________ mangels eines invalidisierenden Gesundheitsschadens verneinte und die dagegen erhobenen Beschwerden abgewiesen wurden,

dass die IV-Stelle des Kantons Zürich das erneute Gesuch der K.________ um Leistungen der Invalidenversicherung nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 19. Februar 2007 abwies,

dass K.________ dagegen Beschwerde erheben liess, welche das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 23. Juni 2008 abwies,

dass K.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen lässt, der Entscheid vom 23. Juni 2008 sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei der Fall zur weiteren medizinischen und beruflichen Abklärung zurückzuweisen und ein Gutachten inkl. psychiatrischer Begutachtung einzuholen,

dass mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden kann, die Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz aber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass die Vorinstanz festgestellt hat, aus den medizinischen Unterlagen sei keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin seit 21. Mai 2003 ersichtlich und insbesondere stelle der den psychischen Gesundheitszustand betreffende Bericht des Dr. med. J.________ vom 19. April 2006 gegenüber jenem des Dr. med. S.________ vom 9. Oktober 2002 lediglich eine andere Beurteilung des selben Sachverhalts dar,

dass diese Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig sind,

dass die Vorinstanz mangels genügender Anhaltspunkte für einen invalidisierenden Gesundheitsschaden (vgl. BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 354 f. und 132 V 65 E. 4 S. 70 ff.) in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung auf weitere Abklärungen verzichtet hat ( BGE 122 V 157 E. 1d S. 162, Urteil 9C_694/2007 vom 10. Dezember 2007 E. 3.1 mit Hinweisen),

dass die Begründung der Beschwerde nicht durchdringt, weil die Beschwerdeführerin lediglich die medizinischen Unterlagen anders würdigt und daraus andere Schlüsse als die Vorinstanz zieht (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse der graphischen und papierverarbeitenden Industrie der Schweiz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. Oktober 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann