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9C_646/2019 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements in Invalidity Pension Case

Geschäftsnummer 9C_646/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute over an individual's entitlement to disability insurance benefits. The complainant, identified simply as A.______, had his request for invalidity insurance and occupational measures denied by the Insurance Court of the Canton of Solothurn. The court found that the individual was 70% capable of working in his current and any suitable adapted occupation, resulting in an invalidity degree of 30%, which does not qualify for disability benefits. The complainant appealed against this decision but did not provide a sufficient legal argument addressing the findings of the lower court, merely reiterating his health condition as stated in previous proceedings. Consequently, the Swiss Federal Tribunal deemed the appeal insufficient and decided not to proceed further, but left open the possibility for the complainant to re-apply for disability insurance should his health condition deteriorate.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements in Invalidity Pension Case: The complainant, identified simply as A.______, had his request for invalidity insurance and occupational measures denied by the Insurance Court of the Canton of Solothurn. The court found that the individual was 70% capable of working in his current and any suitable adapted occupation, resulting in an invalidity degree of 30%, which does not qualify for disability benefits. The complainant appealed against this decision but did not provide a sufficient legal argument addressing the findings of the lower court, merely reiterating his health condition as stated in previous proceedings. Consequently, the Swiss Federal Tribunal deemed the appeal insufficient and decided not to proceed further, but left open the possibility for the complainant to re-apply for disability insurance should his health condition deteriorate.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Formerfordernisse Arbeitsfähigkeit Nichtigkeitsverfahren und Verzicht Beschwerdelegitimation Urteile zur Prüfung der Gültigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered into (not admitted) based on this procedural provision in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of judicial costs based on this provision because the appeal was not entered into.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_646/2019

Urteil vom 14. Oktober 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 26. August 2019 (VSBES.2018.262).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 30. September 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 26. August 2019 (betreffend Invalidenrente und berufliche Massnahmen),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass das kantonale Gericht in umfassender Wiedergabe und Würdigung der medizinischen Aktenlage zur Erkenntnis gelangt ist, der Beschwerdeführer sei sowohl in seiner bisherigen Tätigkeit als Disponent als auch in jeder anderen leidensangepassten Beschäftigung zu 70 % arbeitsfähig, woraus sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 30 % ergebe,

dass, so die Vorinstanz im Weiteren, vor diesem Hintergrund vorbehältlich allfälliger arbeitsvermittelnder Vorkehren kein Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen bestehe,

dass den Ausführungen in der Beschwerde nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, es seien die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - soweit überhaupt sachbezogen gerügt - unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass sich der Beschwerdeführer vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, die bereits in den vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachte Beschreibung seines Gesundheitszustands zu wiederholen, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid fehlt,

dass die Eingabe den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen an eine rechtsgenügliche Beschwerde offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass dem Beschwerdeführer, sollte sich seine gesundheitliche Verfassung weiter verschlechtern bzw. verschlechtert haben, wie von ihm angedeut, jederzeit der Weg der invalidenversicherungsrechtlichen Neuanmeldung offensteht,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Oktober 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl