Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_646/2011 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Insurance Court (Invalidity Pension Appeal)

Geschäftsnummer 9C_646/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute regarding invalidity benefits between an individual and the relevant authorities after the individual sought to reinstate their entitlement to an invalidity pension following a previous claim that had been denied. The individual initially received invalidity benefits from July 2001 to September 2003, but later requests for pension rights, including a notable application in December 2008, were rejected by the authorities, citing a full working capacity based on medical evaluations. The individual contested this decision, arguing for the recognition of their condition and the need for a thorough medical review considering a specific diagnosis. The lower court upheld the rejection of the pension request, which led to the individual's appeal to a higher court, where the previous findings regarding their capacity to work were confirmed as valid.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Claimant v. Cantonal Insurance Court (Invalidity Pension Appeal): The individual initially received invalidity benefits from July 2001 to September 2003, but later requests for pension rights, including a notable application in December 2008, were rejected by the authorities, citing a full working capacity based on medical evaluations. The individual contested this decision, arguing for the recognition of their condition and the need for a thorough medical review considering a specific diagnosis. The lower court upheld the rejection of the pension request, which led to the individual's appeal to a higher court, where the previous findings regarding their capacity to work were confirmed as valid.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung (Invalidenrente) Versicherungsleistungsbegehren Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Invalidenversicherungsleistungen medizinische Gründe ergänzende medizinische Abklärung Beurteilung der Arbeitsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

Used to decide the appeal summarily because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG

Applied to order the appellant to bear the court costs as the losing party.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_646/2011

Urteil vom 4. November 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

L.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Veronica Hälg-Büchi,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen,

Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Invalidenrente),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 20. Juli 2011.

In Erwägung,

dass L.________ vom 1. Juli 2001 bis 30. September 2003 eine Invalidenrente bezog, ein weiteres Leistungsgesuch jedoch mit Verfügung vom 11. August 2005 und Einspracheentscheid vom 10. Oktober 2005 abgewiesen wurde,

dass sich L.________ im Dezember 2008 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete und die IV-Stelle des Kantons St. Gallen nach Abklärungen und Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 29. Juni 2009 einen Rentenanspruch verneinte,

dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die Beschwerde der L.________ mit Entscheid vom 20. Juli 2011 abwies,

dass L.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen lässt, unter Aufhebung des Entscheids vom 20. Juli 2011 sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter sei vor Erlass eines Entscheides betreffend IV-Leistungen eine medizinische Abklärung unter gebührender Beachtung des Hypermobilitätssyndroms anzuordnen,

dass die Vorinstanz gestützt auf den Bericht des Spitals X.________, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 10. Februar 2009 eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für eine leichte, wechselbelastende Tätigkeit festgestellt hat,

dass die Vorinstanz nachvollziehbar dargelegt hat, weshalb das Schreiben des Spitals Y.________ vom 6. November 2009 resp. das Vorliegen eines Ehlers-Danlos-Syndroms Typ III die Beweiskraft (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) des Berichts des Spitals X.________ nicht schmälert, weiter diese Auffassung durch den - ohnehin verspätet eingereichten und daher unzulässigen (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG ) - Bericht des Spitals Y.________ vom 2. Oktober 2009 nicht widerlegt, sondern eher bestätigt wird und schliesslich allein aus der Diagnose eines Ehlers-Danlos-Syndroms Typ III nicht zwingend auf eine höhere als die vom Spital X.________ attestierte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu schliessen ist,

dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung (zur Qualifikation als Tatfrage vgl. Urteil 9C_438/2011 vom 24. Oktober 2011 E. 3.1) nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht, weshalb sie für das Bundesgericht verbindlich bleibt ( Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass die Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird, diesbezüglich kein Anlass für eine Prüfung von Amtes wegen besteht ( BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff.; BGE 110 E. 4a S. 53) und folglich das kantonale Gericht die Abweisung des Rentenbegehrens zu Recht bestätigt hat,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. November 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann