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9C_645/2013 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Disability Appeal for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_645/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the social insurance court of a Swiss canton regarding invalidity insurance. The individual, represented by a consulting service, is seeking the granting of a full invalidity pension but has challenged the court's previous findings on the grounds of inadequate evidence assessment and factual determination. However, the complaint fails to meet the necessary legal requirements for review, particularly in demonstrating how the initial decision violated legal standards. Consequently, the court finds itself unable to proceed with the complaint and rules against the need for court fees, rendering the request for free legal representation moot.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Disability Appeal for Lack of Substantiation: The individual, represented by a consulting service, is seeking the granting of a full invalidity pension but has challenged the court's previous findings on the grounds of inadequate evidence assessment and factual determination. However, the complaint fails to meet the necessary legal requirements for review, particularly in demonstrating how the initial decision violated legal standards. Consequently, the court finds itself unable to proceed with the complaint and rules against the need for court fees, rendering the request for free legal representation moot.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Festsetzung der Invalidenrente widersprüchliche Arztberichte sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren Einstellung von Leistungen Neuanmeldung für Invalidenleistungen Gesundheitsbezogene Angaben

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 97 Abs. 1 BGG
Art. 95 BGG
Art. 95 BGG ) sein sollen,
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ) und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung demzufolge gegenstandslos ist,
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG
The appeal was not entertained (not entered upon) based on this procedural provision.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Applied to waive the collection of court costs in this specific circumstance.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not entertained (not entered upon) based on this procedural provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs in this specific circumstance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_645/2013 {T 0/2}

Urteil vom 20. September 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

R.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, M. Milovanovic,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich ,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 16. Juli 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Juli 2013,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da zwar die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente beantragt wird, den Ausführungen indessen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass das kantonale Gericht insbesondere einlässlich begründet hat, weshalb es dem Gutachten des Instituts X.________ vom 13. Februar 2012 samt Stellungnahme vom 18. September 2012 Beweiskraft (vgl. BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.) beimass und sich dabei auch eingehend mit den abweichenden Einschätzungen anderer (behandelnder) Ärzte befasst hat,

dass sich die Beschwerdeführerin damit - auch wenn sie sich auf eine mangelhafte Beweiswürdigung und Sachverhaltsabklärung beruft -lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem sie sich im Wesentlichen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was nicht genügt (E. 2; vgl. auch Urteil 9C_594/2013 vom 11. September 2013 E. 5 mit Hinweisen),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ) und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung demzufolge gegenstandslos ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. September 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann