Appeal on Supplementary Benefits Denial Dismissed as Moot
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Administrative Court of the Canton of Bern concerning a dispute over supplementary benefits related to AHV/IV insurance. The appeal was initiated due to alleged legal denial/delay after an objection decision was issued during the ongoing legal process. The complainant, however, did not adequately explain why the lower court should have pursued the matter and instead focused on procedural acceleration and the material aspects of the supplementary benefits claim. The Swiss Federal Tribunal evaluated whether the Federal law was appropriately considered in the dismissal decision from the previous court.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Supplementary Benefits Denial Dismissed as Moot: The appeal was initiated due to alleged legal denial/delay after an objection decision was issued during the ongoing legal process. The complainant, however, did not adequately explain why the lower court should have pursued the matter and instead focused on procedural acceleration and the material aspects of the supplementary benefits claim. The Swiss Federal Tribunal evaluated whether the Federal law was appropriately considered in the dismissal decision from the previous court.
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KI-generiertApplied for the decision not to enter upon the appeal due to insufficient compliance with formal requirements (inadmissibility by simplified procedure).
Applied to waive the collection of court costs given the procedural outcome.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_642/2020
Urteil vom 27. Oktober 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Ergänzungsleistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. September 2020 (200 20 633 EL).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. Oktober 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. September 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.),
dass das kantonale Gericht das vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin angehobene Rechtsverweigerungs-/Rechtsverzögerungsbeschwerdeverfahren infolge Gegenstandslosigkeit als erledigt vom Protokoll abgeschrieben hat, da der monierte Einspracheentscheid während des hängigen Prozesses am 31. August 2020 erlassen worden ist,
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt, weshalb die Vorinstanz die Angelegenheit dennoch hätte an die Hand nehmen sollen, sondern er sich vielmehr auf Ausführungen zum (strafprozessualen) Beschleunigungsgebot respektive zum materiellen Aspekt der Sache (Berechnung des Ergänzungsleistungsanspruchs) beschränkt, obschon alleiniges Prozessthema vor Bundesgericht die Bundesrechtskonformität ( Art. 95 lit. a BGG ; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1 mit Hinweisen) des angefochtenen Abschreibungsentscheids ist,
dass die Eingabe den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde somit nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Oktober 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl