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9C_640/2012 KI-generiert

Appeal Inadmissibility Due to Deficient Formal Requirements in Invalidity Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_640/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint concerning a decision made by a regional insurance court regarding invalidity insurance. The individual challenged the court's findings, which were based on expert evaluations indicating that the individual could undertake adjusted work amounting to 80% of a full-time position. The submission to the higher court, however, failed to meet the necessary legal requirements for complaints, lacking a sufficient application and failing to effectively contest the prior court's conclusions. Consequently, the higher court determined that it would not consider the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Deficient Formal Requirements in Invalidity Insurance Case: The individual challenged the court's findings, which were based on expert evaluations indicating that the individual could undertake adjusted work amounting to 80% of a full-time position. The submission to the higher court, however, failed to meet the necessary legal requirements for complaints, lacking a sufficient application and failing to effectively contest the prior court's conclusions. Consequently, the higher court determined that it would not consider the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Formerfordernisse vereinfachtes Verfahren versicherungsmässige Voraussetzung Beschwerdelegitimation medizinische Fahrunfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on this procedural provision for insufficient content.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that court fees shall be waived under the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_640/2012

Urteil vom 25. September 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

M.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 26. Juni 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der M.________ vom 24. August 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. Juni 2012,

in die unbeantwortet gebliebene Mitteilung des Bundesgerichts vom 27. August 2012 an M.________, worin sie auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was voraussetzt, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass die Beschwerde diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal sich die Beschwerdeführerin nicht inhaltlich mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz auseinandersetzt, wonach gestützt auf das Gutachten der Dres. med. A.________ (Facharzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin) und B.________ (Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie) vom 17. Mai 2010 eine angepasste Tätigkeit im Umfang von 80 % zumutbar wäre,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. September 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle