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9C_640/2008 KI-generiert

Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Failure to Meet Substantive Minimum Requirements

Geschäftsnummer 9C_640/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint related to invalidity insurance, filed against a decision made by the Federal Administrative Court. The complaint was submitted by an individual who sought to challenge the earlier ruling issued on June 4, 2008. Upon reviewing the submitted appeal, the court found that it did not meet the minimum legal requirements for content, particularly in articulating how the contested decision violated the law. Consequently, the court determined that it would not proceed with the case, noting that the deficiencies in the appeal could not be remedied within the required timeframe.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Failure to Meet Substantive Minimum Requirements: The complaint was submitted by an individual who sought to challenge the earlier ruling issued on June 4, 2008. Upon reviewing the submitted appeal, the court found that it did not meet the minimum legal requirements for content, particularly in articulating how the contested decision violated the law. Consequently, the court determined that it would not proceed with the case, noting that the deficiencies in the appeal could not be remedied within the required timeframe.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung materielle Voraussetzungen administrative Entlassung Urteile zur Prüfung der Gültigkeit versicherungsmässige Voraussetzung Nichtigkeitsverfahren und Verzicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court fees are to be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_640/2008

Urteil vom 10. September 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Traub.

Parteien

D.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch TCL Treuhand Consulting Liegenschaften AG, Flüelastrasse 47, 8047 Zürich,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Juni 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. Juli 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Juni 2008 (vgl. das Überweisungsschreiben der IV-Stelle für Versicherte im Ausland an das Bundesverwaltungsgericht vom 4. August 2008 und die mit Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. August 2008 erfolgte Weiterleitung der Rechtsschrift an das Bundesgericht),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass eine Behebung des Mangels innert der (mit Zustellung des angefochtenen Entscheids am 1. Juli 2008 ausgelösten) dreissigtägigen Beschwerdefrist nicht möglich ist (vgl. Mitteilung des Bundesgerichts vom 25. August 2008),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. September 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Traub