Cantonal Health Insurance Appeal Dismissed for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual against a health insurance provider, contesting a decision made by the Administrative Court of Thurgau. The individual filed the complaint on August 2, 2008, seeking to challenge a ruling from July 2, 2008. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a proper appeal, as it lacked a clear request and did not adequately explain how the contested decision infringed upon the law. Additionally, the individual failed to improve the submission within the specified timeframe, leading to the Tribunal deciding not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 46 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Cantonal Health Insurance Appeal Dismissed for Formal Deficiencies: The individual filed the complaint on August 2, 2008, seeking to challenge a ruling from July 2, 2008. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a proper appeal, as it lacked a clear request and did not adequately explain how the contested decision infringed upon the law. Additionally, the individual failed to improve the submission within the specified timeframe, leading to the Tribunal deciding not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to waive the levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_635/2008
Urteil vom 24. September 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Parteien
S.________, Beschwerdeführer,
gegen
EGK-Gesundheitskasse, Brislachstrasse 2, 4242 Laufen, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 2. Juli 2008.
Nach Einsicht
in die am 2. August 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 2. Juli 2008 erhobene Beschwerde des S.________,
in das an ihn gerichtete Schreiben des Bundesgerichts vom 7. August 2008, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde vom 2. August 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern - soweit überhaupt beanstandet - die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass innerhalb der vom 15. Juli bis 15. August 2008 stillgestandenen ( Art. 46 BGG ), nicht erstreckbaren ( Art. 47 Abs. 1 BGG ) gesetzlichen Beschwerdefrist keine Verbesserung der Eingabe eingereicht worden ist,
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. September 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer i.V. Flückiger