Corporate Challenge to Default Interest Calculation Dismissed for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertCorporate Challenge to Default Interest Calculation Dismissed for Procedural Deficiencies A corporate entity challenged a cantonal court's decision regarding the calculation of default interest (Verzugszinsberechnung) under the Old-Age and Survivors' Insurance scheme, where the cantonal court had rounded up the calculated interest of CHF 18.545 to CHF 18.55 based on the legally recognized 360-day interest calculation method (deutsche Zinsusanz). The Federal Supreme Court dismissed the appeal without addressing the merits because the appellant failed to meet the procedural requirements of Article 42 para. 1 and 2 BGG; specifically, the appellant merely argued that a different online calculator (using an unspecified method) yielded CHF 18.50, but did not engage with the lower court's reasoning, which stipulated the use of the 360-day model and general mathematical rounding rules, thereby failing to demonstrate how the lower court's application of federal law was violated.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG; Corporate Challenge to Default Interest Calculation Dismissed for Procedural Deficiencies: The Federal Supreme Court dismissed the appeal without addressing the merits because the appellant failed to meet the procedural requirements of Article 42 para. 1 and 2 BGG; specifically, the appellant merely argued that a different online calculator (using an unspecified method) yielded CHF 18.50, but did not engage with the lower court's reasoning, which stipulated the use of the 360-day model and general mathematical rounding rules, thereby failing to demonstrate how the lower court's application of federal law was violated.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits in the simplified procedure due to formal deficiencies in the submission.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_633/2024
Urteil vom 5. Dezember 2024
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung, (Prozessvoraussetzung)
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. September 2024 (AB.2024.00059).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. November 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. September 2024 (betreffend Verzugszinsberechnung),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG
unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (
BGE 140 III 86
E. 2;
134 V 53
E. 3.3), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl.
BGE 140 III 264
E. 2.3),
dass das kantonale Gericht zum Schuss gelangt ist, der Verzugszinsbetrag von - unbestritten - Fr. 18.545 (Fr. 68.125 [5 % von Fr. 1'362.50] : 360 x 98) sei nach den mathematischen Regeln auf Fr. 18.55 aufzurunden,
dass die Beschwerdeführerin sich auf den Hinweis beschränkt, in "Anwendung des von der Zürcher Zivil- & Strafgerichte des Kantons Zürich auf deren Webseite zur Verfügung gestellten Zinsrechner ergibt der Verzugszins gerundet Fr. 18.50, womit eine Differenz von CHF 0.05 nachweislich vorliegt und entsprechend soll eine Berichtigung erfolgen",
dass sie sich nicht ansatzweise mit dem von der Vorinstanz gewählten, auf 360 - und nicht 365 - Tagen basierenden, hier massgeblichen Zinsberechnungsmodell (sog. deutsche Zinsusanz; vgl. Rz. 4059 der vom Bundesamt für Sozialversicherungen herausgegebenen Wegleitung über den Bezug der Beiträge der AHV, IV und EO [WBB], Version 19, Stand am 1. Januar 2024) auseinandersetzt, bei welchem, nach den allgemeinen mathematischen Regeln (vgl. hierzu etwa
BGE 130 V 121
E. 3.2), eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle vorgenommen wurde,
dass den Ausführungen in der Beschwerde somit nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von
Art. 97 Abs. 1 BGG
- soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Eingabe den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen folglich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren nach
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach
Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG
kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Dezember 2024
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl