Disability insurance: denial of ordinary invalidity pension and remand for extraordinary pension; appeal inadmissible for lack of substantive reasoning under Art. 42 BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court (II. Social Law Division) dismissed the insured's appeal and denied her request for free legal aid, with no court costs imposed, thereby upholding the lower court's decision that denied her claim for an ordinary invalidity (disability) pension and remanded the case to the IV-Stelle (disability insurance office) to assess eligibility for an extraordinary pension. The appellant, an individual seeking disability benefits, challenged the cantonal court's ruling that rejected her ordinary pension claim and referred the extraordinary pension issue back to the administrative authority. The Court held that the appeal was inadmissible because the appellant failed to meet the procedural requirements under Art. 42(1)-(2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as her submissions contained only general accusations of insufficient fact-finding and excessive formalism without engaging with the lower court's reasoning, and did not demonstrate how the decision violated the law as required; additionally, she did not address the admissibility conditions for appealing a remand decision under Art. 93(1) BGG, and such conditions were not met.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Disability insurance: denial of ordinary invalidity pension and remand for extraordinary pension; appeal inadmissible for lack of substantive reasoning under Art. 42 BGG: Social Law Division) dismissed the insured's appeal and denied her request for free legal aid, with no court costs imposed, thereby upholding the lower court's decision that denied her claim for an ordinary invalidity (disability) pension and remanded the case to the IV-Stelle (disability insurance office) to assess eligibility for an extraordinary pension. The appellant, an individual seeking disability benefits, challenged the cantonal court's ruling that rejected her ordinary pension claim and referred the extraordinary pension issue back to the administrative authority. The Court held that the appeal was inadmissible because the appellant failed to meet the procedural requirements under Art. 42(1)-(2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), as her submissions contained only general accusations of insufficient fact-finding and excessive formalism without engaging with the lower court's reasoning, and did not demonstrate how the decision violated the law as required; additionally, she did not address the admissibility conditions for appealing a remand decision under Art. 93(1) BGG, and such conditions were not met.
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KI-generiertProcedural basis for declaring the appeal inadmissible in a simplified procedure due to insufficient reasoning and manifest lack of merit.
Applied to deny the request for free legal aid because the appeal was invalid.
Applied to waive court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_633/2019
Urteil vom 1. Oktober 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. Juli 2019 (IV.2018.00311).
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juli 2019, mit dem es den Anspruch auf eine ordentliche Rente der Invalidenversicherung verneint und die Sache zur Prüfung des Anspruchs auf eine ausserordentliche Rente an die IV-Stelle des Kantons Zürich zurückgewiesen hat,
in die dagegen erhobene Beschwerde vom 23. September 2019 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der angefochtene Entscheid nur hinsichtlich des Anspruchs auf eine ordentliche Invalidenrente (vgl. Art. 36 ff. IVG ) einen direkt anfechtbaren Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG darstellt, während es sich in Bezug auf den Anspruch auf eine ausserordentliche Rente (Art. 39 f. IVG) um einen Rückweisungsentscheid handelt, wogegen die Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann, oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 BGG ; BGE 140 V 282 E. 2 S. 284),
dass die Beschwerdeführerin auf die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG nicht eingeht und diese auch offensichtlich nicht erfüllt sind (vgl. BGE 137 V 314 E. 2 S. 316 f.),
dass hinsichtlich des Anspruchs auf eine ordentliche Rente konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Versicherte zwar pauschal der IV-Stelle und der Vorinstanz eine ungenügende Abklärung des Sachverhalts und überspitzten Formalismus vorwirft, dabei aber auf keine der vorinstanzlichen Erwägungen eingeht,
dass somit ihren Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Prozessführung ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Oktober 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann