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9C_628/2023 KI-generiert

Claimant's Appeal Dismissed for Failure to State Legal Grounds

Geschäftsnummer 9C_628/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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An individual lodged a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Federal Administrative Court regarding their entitlement to an invalidity pension. The IV Office for insured persons abroad had granted the individual a temporary invalidity pension at 50% from February to September 2022. Dissatisfied with the decision, the individual expressed their disagreement via email, which was forwarded as a complaint to the Federal Administrative Court. The court required a formal written submission, which the individual failed to provide in the stipulated timeframe, leading to the court's decision not to entertain the case. Subsequently, the individual sought to appeal to the Federal Tribunal, requesting a monthly pension of EUR 1,063, but their submission lacked the necessary legal reasoning and evidence to support their claim effectively.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Failure to State Legal Grounds: The IV Office for insured persons abroad had granted the individual a temporary invalidity pension at 50% from February to September 2022. Dissatisfied with the decision, the individual expressed their disagreement via email, which was forwarded as a complaint to the Federal Administrative Court. The court required a formal written submission, which the individual failed to provide in the stipulated timeframe, leading to the court's decision not to entertain the case. Subsequently, the individual sought to appeal to the Federal Tribunal, requesting a monthly pension of EUR 1,063, but their submission lacked the necessary legal reasoning and evidence to support their claim effectively.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit gesetzliche Voraussetzungen Fremdes Recht Beschwerdelegitimation Fristversäumnis Rentenpfändung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it failed to meet the formal requirements (lack of reasoned argument) in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied as the grounds for waiving court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_628/2023

Urteil vom 23. Oktober 2023

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Seiler.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. September 2023 (C-3694/2023).

Erwägungen:

1. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA sprach mit Verfügung vom 28. April 2023 A.________ eine vom 1. Februar 2022 bis am 30. September 2022 befristete Invalidenrente (prozentualer Anteil 50 %) zu. Mit E-Mail vom 29. Mai 2023 teilte A.________ der IVSTA sinngemäss mit, er sei mit der Verfügung nicht einverstanden. Diese Eingabe leitete die IVSTA als Beschwerde dem Bundesverwaltungsgericht weiter. Dieses gab A.________ mit Instruktionsverfügung vom 10. Juli 2023 Gelegenheit, seine Beschwerde innert fünf Tagen ab Erhalt der Instruktionsverfügung in der gesetzlich vorgesehenen Schriftform einzureichen, andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Nachdem A.________ die Frist verpasst hatte, trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 7. September 2023 androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht ein.

2. Mit Beschwerde vom 30. September 2023 (Posteingang am 6. Oktober 2023) beantragt A.________ dem Bundesgericht, es sei ihm eine Invalidenrente von monatlich EUR 1'063.- auszuzahlen.

3. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat nach Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem eine Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten. In der Begründung ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt.

4. Diesen Anforderungen wird die Rechtsschrift des Beschwerdeführers offensichtlich nicht gerecht. Er begnügt sich damit, in einigen wenigen Sätzen seine persönliche Situation zu schildern. Weshalb das Urteil der Vorinstanz fehlerhaft sein soll, begründet er mit keinem Wort.

5. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht. Auf die Beschwerde ist deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten. Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird umständehalber verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Oktober 2023

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Seiler