Refusal of Appeal Due to Insufficient Grounds for Review of Supplementary Pension Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern, which had rejected their application for supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The individual submitted a complaint challenging this ruling, but the Federal Tribunal found that their submissions did not meet the necessary legal requirements for a complaint, as they failed to adequately address the essential considerations of the lower court's decision. Consequently, the tribunal did not proceed with the appeal and decided not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Refusal of Appeal Due to Insufficient Grounds for Review of Supplementary Pension Benefits: The individual submitted a complaint challenging this ruling, but the Federal Tribunal found that their submissions did not meet the necessary legal requirements for a complaint, as they failed to adequately address the essential considerations of the lower court's decision. Consequently, the tribunal did not proceed with the appeal and decided not to impose any court costs.
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KI-generiertThe appeal was not processed because it did not meet the formal requirements for a sufficient statement of grounds for appeal.
The judgment waived the collection of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_626/2014
Urteil vom 1. Oktober 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern , Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. August 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 1. September 2014 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. August 2014 (betreffend Ablehnung von Ergänzungsleistungen zur Altersrente),
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 2. September 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 3. September 2014 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügen, da ihnen in keiner Weise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Oktober 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger