Appeal against AHV/IV/EO Contribution Reduction Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning the reduction of contributions to the old-age and survivors' insurance based on a decision made by the social insurance court. The individual applicant challenged the previous court's ruling from July 9, 2015, regarding the adjustment of contributions, submitting their appeal on September 4, 2015. The Federal Tribunal ruled that appeals concerning the deferral or reduction of contributions are generally inadmissible, and only constitutional complaints addressing violations of constitutional rights would be permissible. Ultimately, the Tribunal did not entertain the appeal, deeming it clearly inadmissible, and decided not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 lit. m BGG, Art. 11 Abs. 1 AHVG, Art. 3 Abs. 2 IVG, Art. 27 Abs. 3 EOG, Art. 117 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal against AHV/IV/EO Contribution Reduction Inadmissible: The individual applicant challenged the previous court's ruling from July 9, 2015, regarding the adjustment of contributions, submitting their appeal on September 4, 2015. The Federal Tribunal ruled that appeals concerning the deferral or reduction of contributions are generally inadmissible, and only constitutional complaints addressing violations of constitutional rights would be permissible. Ultimately, the Tribunal did not entertain the appeal, deeming it clearly inadmissible, and decided not to impose court costs.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible and the simplified procedure was applied based on this provision.
The court decided not to levy court costs based on this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_620/2015
Urteil vom 21. September 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung
(Herabsetzung von Beiträgen),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 9. Juli 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde von A.________ vom 4. September 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Juli 2015 betreffend Herabsetzung von AHV/IV/EO-Beiträgen,
in Erwägung,
dass gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ),
dass dies auch für Entscheide über die Herabsetzung von AHV/IV/EO-Beiträgen gemäss Art. 11 Abs. 1 AHVG (in Verbindung mit Art. 3 Abs. 2 IVG und Art. 27 Abs. 3 EOG ) gilt, da es sich hierbei um einen teilweisen Erlass handelt (Urteile 9C_443/2011 vom 1. Juli 2011 und 9C_690/2007 vom 26. November 2007 E. 1.1, in: SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38, je mit Hinweisen),
dass einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Frage kommt ( Art. 113 ff. BGG ), mit welcher indessen nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (wie in der vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung zutreffend dargelegt wurde),
dass das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ),
dass das eingereichte Rechtsmittel auch nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann, weil die Beschwerdeführerin keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht,
dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b i.V.m. Art. 117 sowie Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. September 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl