Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_618/2024 KI-generiert

Claimant v. Occupational Pension Fund (Causality of Temporary Injury and Subsequent Psychological Invalidity)

Geschäftsnummer 9C_618/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual, the complainant, who appealed against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding occupational pension benefits. The dispute centered around whether the individual was entitled to benefits from their former pension institution due to an invalidity caused by a condition known as tendovaginitis de Quervain, which led to the complainant's temporary inability to work while insured with the respondent institution between February 2012 and June 2013. Although initially the condition was treated and the complainant was declared fully fit for adapted tasks, the full work incapacity recognized by the disability insurance agency in August 2018 was attributed solely to psychological causes, unrelated to the tendovaginitis. Consequently, the pension scheme considered itself not liable for further benefit payments. The complainant's appeal also included requests unrelated to the primary issue, including demands for retroactive compensations from previous years.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Occupational Pension Fund (Causality of Temporary Injury and Subsequent Psychological Invalidity): The dispute centered around whether the individual was entitled to benefits from their former pension institution due to an invalidity caused by a condition known as tendovaginitis de Quervain, which led to the complainant's temporary inability to work while insured with the respondent institution between February 2012 and June 2013. Although initially the condition was treated and the complainant was declared fully fit for adapted tasks, the full work incapacity recognized by the disability insurance agency in August 2018 was attributed solely to psychological causes, unrelated to the tendovaginitis. Consequently, the pension scheme considered itself not liable for further benefit payments. The complainant's appeal also included requests unrelated to the primary issue, including demands for retroactive compensations from previous years.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Versicherungsleistungsbegehren Vorsorgeeinrichtungen Hilflosenentschädigung befristete Leistung Waisenrente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted because it manifestly lacked sufficient grounds (Art. 108 para. 1 lit. b BGG).
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird, und das Gesuch um "kostenfreie Rechtsvertretung" im Sinne einer unentgeltlichen Verbeiständung bereits mangels einer gültigen Beschwerde ausscheidet ( Art.
Art. 64 BGG
The request for free legal representation is dismissed as part of the overall procedural resolution concerning costs/aids.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
The court ruled that no judicial costs shall be levied.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it manifestly lacked sufficient grounds (Art. 108 para. 1 lit. b BGG).

Art. 64 BGG

The request for free legal representation is dismissed as part of the overall procedural resolution concerning costs/aids.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court ruled that no judicial costs shall be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_618/2024

Urteil vom 14. November 2024

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Businger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

BVG-Sammelstiftung Swiss Life,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. September 2024 (BV.2023.00053).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 30. Oktober 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. September 2024 betreffend berufliche Vorsorge,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass sich der Streitgegenstand darauf beschränkt, ob der Beschwerdeführer Leistungsansprüche gegenüber seiner früheren Vorsorgeeinrichtung wegen eingetretener Invalidität hat,

dass die Vorinstanz erwog, der Beschwerdeführer sei unstreitig während der Versicherungsunterstellung bei der Beschwerdegegnerin (13. Februar 2012 bis 30. Juni 2013) wegen einer Tendovaginitis de Quervain arbeitsunfähig geworden; diese sei indessen operativ behandelt und der Beschwerdeführer danach in einer angepassten Tätigkeit für 100 % arbeitsfähig erklärt worden. Die von der IV-Stelle ab August 2018 anerkannte volle Arbeitsunfähigkeit habe dagegen ausschliesslich psychische Ursachen gehabt. Die Tendovaginitis de Quervain sei folglich nicht ursächlich für die Invalidität gewesen, weshalb die Vorsorgeeinrichtung nicht leistungspflichtig sei,

dass sich die Ausführungen des Beschwerdeführers überwiegend ausserhalb des Streitgegenstandes bewegen, etwa indem er eine Hilflosenentschädigung rückwirkend ab 1998 bzw. 2000 oder eine Kinderwaisenrente ab 1999 bis Ende 2015 verlangt,

dass der Beschwerdeführer pauschal auf ärztliche Berichte und die darin festgestellten körperlichen Beeinträchtigungen sowie auf seine angeblich seit 1998 bestehende posttraumatische Belastungsstörung verweist,

dass sich die Beschwerde aber mit den vorinstanzlichen Erwägungen, wonach die während der Versicherungsunterstellung eingetretene Arbeitsunfähigkeit wegen einer Tendovaginitis de Quervain nicht ursächlich für die spätere Invalidität gewesen sei, nicht auseinandersetzt,

dass die gerügte Verletzung von Bestimmungen der Bundesverfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention ebenfalls nicht substanziiert begründet wird,

dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird, und das Gesuch um "kostenfreie Rechtsvertretung" im Sinne einer unentgeltlichen Verbeiständung bereits mangels einer gültigen Beschwerde ausscheidet ( Art. 64 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. November 2024

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Businger