Claimant v. Social Insurance Office (Disability Pension Cessation)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding disability insurance benefits. The individual initially received a half pension from the disability insurance effective from September 2004. However, after informing the insurance authority in 2010 about employment beginning in June 2008, the benefits were retroactively terminated from September 2008, and the overpayments for the period from September 2008 to April 2010 were requested to be repaid. The social insurance court upheld this decision, leading the individual to appeal on the grounds that their income as a tennis instructor should have been considered in determining the degree of disability. The comparison of earnings indicated that regardless of the inclusion of this income, the individual’s disability did not entitle them to further pension benefits.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 28 Abs. 2 IVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 3 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 109 Abs. 3 BGG; Claimant v. Social Insurance Office (Disability Pension Cessation): The individual initially received a half pension from the disability insurance effective from September 2004. However, after informing the insurance authority in 2010 about employment beginning in June 2008, the benefits were retroactively terminated from September 2008, and the overpayments for the period from September 2008 to April 2010 were requested to be repaid. The social insurance court upheld this decision, leading the individual to appeal on the grounds that their income as a tennis instructor should have been considered in determining the degree of disability. The comparison of earnings indicated that regardless of the inclusion of this income, the individual’s disability did not entitle them to further pension benefits.
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KI-generiertThe Court decided the appeal in the simplified procedure.
The Court decided the appeal in the simplified procedure.
The applicant, as the losing party, was ordered to bear the court costs.
The Court used this article to confirm that no violation of federal law was evident regarding the determination of the income without disability.
The Court used this article to confirm that no obvious inaccuracy was evident in the determination of the income without disability.
The Court confirmed the lower court's finding that no disability pension was due starting September 2008, based on the relevant threshold in this article.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_615/2012
Urteil vom 11. Oktober 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Pfiffner Rauber,
Gerichtsschreiberin Helfenstein.
Verfahrensbeteiligte
Z.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Invalidenrente),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Juni 2012.
In Erwägung,
dass die IV-Stelle des Kantons Zürich Z.________ mit Verfügung vom 29. Mai 2007 eine halbe Rente der Invalidenversicherung ab 1. September 2004 zusprach,
dass Z.________ der IV-Stelle im Rahmen eines Revisionsverfahrens am 7. April 2010 mitteilte, er stehe seit 1. Juni 2008 in einem Arbeitsverhältnis, worauf diese nach weiteren Abklärungen mit Verfügung vom 13. Oktober 2010 die laufende Rente rückwirkend auf den 1. September 2008 einstellte und die zu Unrecht ausbezahlten Leistungen vom 1. September 2008 bis 8. April 2010 zurückforderte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 12. Juni 2012 abwies,
dass Z.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhebt und sinngemäss beantragt, es sei ihm eine Viertelsrente zuzusprechen,
dass der Beschwerdeführer mit seinen Vorbringen, die sich an der Grenze zu einer ungenügenden Beschwerdebegründung bewegen, im Wesentlichen geltend macht, es sei im Rahmen der Invaliditätsbemessung beim Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) seine Tätigkeit als Tennislehrer zu berücksichtigen, ohne indes auf die diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen,
dass Vorinstanz und Verwaltung beim Einkommensvergleich ein Invalideneinkommen von Fr. 46'910.- angenommen haben (aus dem Vergleich zwischen dem auf 2007 aufgerechneten Invalideneinkommen von Fr. 26'731.23, und dem ab 1. Juni 2008 erzielten Einkommen mit Behinderung von Fr. 58'500.- resultierender Mehrverdienst von Fr. 31'768.77, abzüglich Fr. 1'500.-, davon zwei Drittel gemäss Art. 31 Abs. 1 und Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2011 gültig gewesenen Fassung, entsprechend Fr. 20'179.18, zuzüglich Fr. 26'731.23 = Fr. 46'910.41),
dass die Vorinstanz beim Valideneinkommen von Fr. 65'580.- zwar die Tätigkeit als Tennislehrer nicht berücksichtigt und einen Invaliditätsgrad von 23% ermittelt hat,
dass demgegenüber die IV-Stelle ein Valideneinkommen von Fr. 74'240.- berücksichtigte, worin neben dem Verdienst als Mitarbeiter im Fitnesscenter von Fr. 65'580.- auch noch Fr. 8'660.- als Einkommen als Tennislehrer enthalten war, und gestützt darauf ein Invaliditätsgrad von 37% resultierte,
dass es insofern keine Rolle spielt, ob beim Einkommensvergleich die Tätigkeit als Tennislehrer mit einem Einkommen von Fr. 8'660.- berücksichtigt wird oder nicht, nachdem so oder anders ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert und die Vorinstanz damit zu Recht einen Rentenanspruch ab September 2008 verneint hat ( Art. 28 Abs. 2 IVG ),
dass in Bezug auf die vorinstanzliche Festsetzung des Valideneinkommens weder eine Verletzung von Bundesrecht noch offensichtliche Unrichtigkeit ersichtlich ist (vgl. Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG ),
dass die Verhältnisse nach der Verfügung vom 13. Oktober 2010 nicht Gegenstand der Beurteilung bilden ( BGE 130 V 138 E. 2.1 S. 140),
dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ), zumal kein Anlass für eine abweichende Kostenverlegung (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Art. 66 Abs. 3 BGG ) besteht,
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Oktober 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein