Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_613/2021 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 9C_613/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal filed by an individual against a decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding their disability insurance claim. The appellant had contested the court's earlier ruling asserting that they were fully capable of working in an adapted job since December 16, 2019, which resulted in a calculation of a non-entitling disability degree of 2%. The appellant argued that despite their health issues, which made it challenging to find employment, the facts established by the lower court were incorrect. However, the appellant did not provide sufficient justification or evidence to show that the findings were clearly incorrect or violated federal law. Consequently, the Swiss Federal Tribunal concluded that the appeal did not meet the necessary legal requirements for reconsideration.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appellant had contested the court's earlier ruling asserting that they were fully capable of working in an adapted job since December 16, 2019, which resulted in a calculation of a non-entitling disability degree of 2%. The appellant argued that despite their health issues, which made it challenging to find employment, the facts established by the lower court were incorrect. However, the appellant did not provide sufficient justification or evidence to show that the findings were clearly incorrect or violated federal law. Consequently, the Swiss Federal Tribunal concluded that the appeal did not meet the necessary legal requirements for reconsideration.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Prozessvoraussetzung unrichtige Sachverhaltsfeststellung Rentenanspruch Nichtigkeitsverfahren und Verzicht Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal cannot be entertained because it obviously does not meet the minimum content requirements for an appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide that court fees are waived due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_613/2021

Urteil vom 29. November 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Nabold.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 13. September 2021 (IV.2021.00100).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. November 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. September 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass die unrichtige Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder aber auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass das kantonale Gericht für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat, der Beschwerdeführer sei seit dem 16. Dezember 2019 in einer angepassten Tätigkeit wieder voll arbeitsfähig,

dass der Beschwerdeführer lediglich geltend macht, es sei aufgrund seiner Leiden sehr schwierig, eine Arbeit zu finden, jedoch nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein sollten,

dass die Beschwerdeschrift weiter keine Ausführungen enthält zu dem gestützt auf diese Feststellung vorgenommenen vorinstanzlichen Einkommensvergleich, welcher zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 2 % führte,

dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. November 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Nabold