Appeal on Invalidity Pension Denial Refused for Formal Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Federal Tribunal regarding a decision made by the Zurich Social Insurance Court, which denied a request for disability benefits. The complaint was filed against the Zurich disability office's decision from June 1, 2012, which was upheld by the Social Insurance Court on July 10, 2013. The complainant's submissions to the Federal Tribunal were found to lack the necessary detail and substantive engagement with the previous court's reasoning, particularly in relation to medical assessments, claimed work capacity, and income comparison. As a result, the tribunal decided not to entertain the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Pension Denial Refused for Formal Non-Compliance: The complaint was filed against the Zurich disability office's decision from June 1, 2012, which was upheld by the Social Insurance Court on July 10, 2013. The complainant's submissions to the Federal Tribunal were found to lack the necessary detail and substantive engagement with the previous court's reasoning, particularly in relation to medical assessments, claimed work capacity, and income comparison. As a result, the tribunal decided not to entertain the complaint.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible based on this provision for failing to meet formal requirements.
Applied to dispense with the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_612/2013
Urteil vom 23. September 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2013, mit welchem die Beschwerde gegen die rentenablehnende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 1. Juni 2012 abgewiesen worden ist,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 10. September 2013 an H.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von H.________ am 17. September 2013 (Datum des Poststempels)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingaben vom 5. und 17. September 2013 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein, insbesondere Bundesrecht verletzen soll ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids, insbesondere mit der von der Vorinstanz vorgenommenen Würdigung der ärztlichen Unterlagen, der festgestellten vollen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit und mit dem Einkommensvergleich gänzlich fehlt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. September 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer