Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_604/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failing to Substantiate Violation of Federal Law in Tardiness Ruling.

Geschäftsnummer 9C_604/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The individual filed a complaint against an earlier ruling from July 5, 2007, which deemed the complaint inadmissible due to being submitted late. The Swiss Federal Tribunal examined the grounds for the appeal and determined that the complaint did not meet the legal requirements for clarity and specificity in outlining how the previous decision violated federal law. Consequently, the Tribunal concluded that it could not proceed with the appeal, leading to the complaint's dismissal without imposing court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 erster, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failing to Substantiate Violation of Federal Law in Tardiness Ruling: The individual filed a complaint against an earlier ruling from July 5, 2007, which deemed the complaint inadmissible due to being submitted late. The Swiss Federal Tribunal examined the grounds for the appeal and determined that the complaint did not meet the legal requirements for clarity and specificity in outlining how the previous decision violated federal law. Consequently, the Tribunal concluded that it could not proceed with the appeal, leading to the complaint's dismissal without imposing court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung unentgeltliche Rechtspflege Einrede der Verfassungswidrigkeit gesetzliche Voraussetzung Rechtsverzögerung Prozessrecht anfechtbarer Zwischenentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed because the submission did not meet the formal requirements for justification.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to deny the request for free legal aid because the appeal was inadmissible from the outset.

Art. 66 Abs. 1 in fine BGG

Used to rule that no court costs should be imposed on the appellant given the circumstances.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_604/2007

Urteil vom 1. Oktober 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Wey.

Parteien

P.________, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue

Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Juli 2007.

Der Präsident der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die Beschwerde vom 9. August 2007 gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Juli 2007, lautend auf Nichteintreten zufolge Verspätung,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG die Begehren und die Begründung zu enthalten hat; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG),

dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (zum alten Recht: BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen; vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt, wenn eine Eingabe diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Ausführungen zum - verschlechterten - Gesundheitszustand enthaltende Beschwerdeschrift vom 9. August 2007 die gesetzliche Begründungspflicht klar nicht erfüllt, da den Vorbringen (mitsamt Beilagen) nicht entnommen werden kann, inwiefern der Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts Bundesrecht verletzen sollte ( Art. 95 lit. a BGG ),

dass bei dieser Verfahrenslage, unabhängig von der Frage des einverlangten Kostenvorschusses, die Beschwerde von vornherein unzulässig war und infolgedessen die beantragte unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), wobei in Anbetracht der gegebenen Umstände von einer Kostenauferlegung an den Beschwerdeführer abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),

im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ,

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 1. Oktober 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: