Claimant's Appeal Against Interlocutory Judgment on Disability Pension Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the invalidity insurance decision made by a cantonal authority, where the authority's prior determination to terminate benefits was partially overturned by a lower court. This court ordered further medical examinations before a new decision could be made. In the subsequent appeal to the Federal Tribunal, the complainant sought to challenge the lower court's ruling, aiming to reverse the previous administrative decision and restore prior benefits. The Federal Tribunal found that the conditions for proceeding with the appeal were not met, and thus, it did not accept the complaint. Additionally, the request for legal aid was denied due to lack of merit.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 53 Abs. 2 ATSG, Art. 93 Abs. 3 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 65 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant's Appeal Against Interlocutory Judgment on Disability Pension Inadmissible: This court ordered further medical examinations before a new decision could be made. In the subsequent appeal to the Federal Tribunal, the complainant sought to challenge the lower court's ruling, aiming to reverse the previous administrative decision and restore prior benefits. The Federal Tribunal found that the conditions for proceeding with the appeal were not met, and thus, it did not accept the complaint. Additionally, the request for legal aid was denied due to lack of merit.
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KI-generiertUsed to reject the request for free legal aid because the case was hopeless (Aussichtslosigkeit).
Used to waive the collection of court fees due to the circumstances (umständehalber).
The appeal was not entertained because the decision was an interlocutory decision subject to the conditions of Art. 93 para. 1 lit. a or b BGG, which were not met.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_60/2015
Urteil vom 30. Januar 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Thomann,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau,
Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin,
Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, Hohlstrasse 552, 8048 Zürich.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 11. Dezember 2014.
Nach Einsicht
in den Entscheid vom 11. Dezember 2014, mit welchem das kantonale Gericht die renteneinstellende Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 21. Februar 2014 in teilweiser Gutheissung der hiegegen eingereichten Beschwerde aufhob und die Sache zu weiterer Abklärung und anschliessenden Neuverfügung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurückwies,
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, in welcher die Aufhebung von kantonalem Gerichtsentscheid und angefochtener Verwaltungsverfügung vom 21. Februar 2014 sowie die Ausrichtung der "bisherigen Leistungen nach IVG" anbegehrt wird,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen kantonalen Gerichtsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der nur unter den in Abs. 1 lit. a oder b alternativ stipulierten Voraussetzungen ans Bundesgericht weitergezogen werden kann,
dass entgegen sämtlichen Beschwerdevorbringen die beiden Eintretensgründe offensichtlich nicht gegeben sind, kann doch zum einen der Beschwerdeführer sämtliche von ihm beanstandeten Punkte (das Gericht habe zu Unrecht die Wiedererwägungsvoraussetzungen nach Art. 53 Abs. 2 ATSG bejaht, was zu einer Umkehr der Beweislast führe usw.) nötigenfalls auch noch in einer Beschwerde gegen einen allfällig abschlägigen Endentscheid vortragen ( Art. 93 Abs. 3 BGG ) und kann doch zum andern in Anbetracht der vorinstanzlich angeordneten weiteren (medizinischen) Abklärung von der Ersparnis eines bedeutenden Aufwandes an Zeit oder Kosten nicht die Rede sein,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 65 Abs. 1 zweiter Satz BGG), wogegen die unentgeltliche Rechtspflege in Form der Entschädigung des Rechtsvertreters infolge Aussichtslosigkeit ( Art. 64 Abs. 1 BGG ) nicht gewährt werden kann,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist.
3. Es werde keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Januar 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann