Appeal Regarding Rejection of Legal Aid and Advance Payment Requirement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the denial of a request for free legal assistance and representation, as well as the requirement for the payment of court costs, directed by a federal administrative court. The applicant contends that the denial constitutes a significant disadvantage, allowing for an independent appeal to the federal court. However, upon reviewing the submission, the court concluded that the applicant's arguments did not adequately address the key reasoning of the lower court regarding the burden of proving neediness. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal and did not impose court costs, rendering the request for free legal assistance moot or denied.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Rejection of Legal Aid and Advance Payment Requirement: The applicant contends that the denial constitutes a significant disadvantage, allowing for an independent appeal to the federal court. However, upon reviewing the submission, the court concluded that the applicant's arguments did not adequately address the key reasoning of the lower court regarding the burden of proving neediness. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal and did not impose court costs, rendering the request for free legal assistance moot or denied.
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal in simplified proceedings because the statement of reasons was manifestly insufficient.
Used to deny the request for free legal aid (assistance of counsel) because the appeal was deemed hopeless from the outset.
Used to waive the levying of court fees.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_6/2018
Urteil vom 7. Februar 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Katja Reichel,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. November 2017 (C-4057/2017).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Januar 2018 gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. November 2017 betreffend Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung sowie Fristansetzung zur Leistung eines Kostenvorschusses,
in Erwägung,
dass Zwischenverfügungen, mit denen nicht nur die unentgeltliche Rechtspflege verweigert, sondern - wie hier - zugleich auch die Anhandnahme des Rechtsmittels von der Bezahlung eines Kostenvorschusses durch die gesuchstellende Partei abhängig gemacht wird, rechtsprechungsgemäss einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu bewirken vermögen, weshalb gegen sie selbständig Beschwerde ans Bundesgericht geführt werden kann (vgl. BGE 128 V 199 ; Urteil 2C_683/2014 vom 24. Oktober 2014 E. 2.2),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach der Gesuchsteller die Folgen der Beweislosigkeit seiner Bedürftigkeit zu tragen hat ( BGE 115 V 38 S. 44 E. 2b),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
dass bei einer Beschwerde, die von vornherein als aussichtslos bezeichnet werden muss, die unentgeltliche Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Februar 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger