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9C_598/2021 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Address Procedural Non-Admission of Revision Request

Geschäftsnummer 9C_598/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision by the administrative court of the Canton of Bern, which declined to enter into his request for revision regarding vocational pension provisions. The complainant appealed this decision on November 8, 2021. The core issue brought before the Swiss Federal Tribunal was whether the previous court's decision not to consider the revision request was in compliance with federal law. The individual argued extensively on the substantive aspects of the case but did not adequately address why the prior court's non-admission constituted a legal violation according to the applicable federal laws. Consequently, the Tribunal's simplified procedure was invoked to address the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 95 lit. a BGG, Art. 95 lit. b VRPG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Address Procedural Non-Admission of Revision Request: The complainant appealed this decision on November 8, 2021. The core issue brought before the Swiss Federal Tribunal was whether the previous court's decision not to consider the revision request was in compliance with federal law. The individual argued extensively on the substantive aspects of the case but did not adequately address why the prior court's non-admission constituted a legal violation according to the applicable federal laws. Consequently, the Tribunal's simplified procedure was invoked to address the appeal.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge prozessuale Revision administrative Entlassung materieller Fehler Beschwerdelegitimation verwaltungsrechtliches Wiedererwägungsgesuch Rückzug des Rechtsbegehrens

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not admitted to consideration in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the levying of court costs under the given circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_598/2021

Urteil vom 13. Dezember 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Stanger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Pensionskasse des Bundes PUBLICA, Eigerstrasse 57, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. Oktober 2021

(200 21 697 BV).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. November 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. Oktober 2021, mit welchem auf das Revisionsgesuch des A.________ nicht eingetreten wurde,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3),

dass alleiniges Prozessthema vor Bundesgericht die Bundesrechtskonformität ( Art. 95 lit. a BGG ) des vorinstanzlichen Nichteintretensentscheids ist ( BGE 117 V 121 E. 1; 116 V 265 E. 2a; Urteil 9C_922/2014 vom 29. Januar 2015 E. 1, in: SVR 2015 KV Nr. 17 S. 67),

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles befasst, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 E. 1b; Urteil 9C_334/2021 vom 30. Juni 2021),

dass sich der Beschwerdeführer in seiner letztinstanzlichen Eingabe ausführlich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt und sich darüber hinaus auf die kantonale Revisionsbestimmung von "Art. 95 lit. b VRPG" beruft, er indessen nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf das Revisionsgesuch hätte eintreten sollen resp. das Nichteintreten eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darstellen soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Dezember 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Stanger