Appeal against Denial of Invalidity Insurance Benefits Dismissed Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Swiss Federal Tribunal case involved an individual appealing a decision by the Federal Administrative Court regarding their entitlement to disability insurance. The appellant challenged the ruling that denied their claim to a compensable disability, asserting the previous court failed to correctly interpret relevant legal provisions. However, the appeal was criticized for providing only general arguments without specifically demonstrating any legal errors or unjust reasoning by the previous court. Consequently, the Federal Tribunal found the appeal did not meet the necessary legal criteria and subsequently decided not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal against Denial of Invalidity Insurance Benefits Dismissed Due to Formal Defects: The appellant challenged the ruling that denied their claim to a compensable disability, asserting the previous court failed to correctly interpret relevant legal provisions. However, the appeal was criticized for providing only general arguments without specifically demonstrating any legal errors or unjust reasoning by the previous court. Consequently, the Federal Tribunal found the appeal did not meet the necessary legal criteria and subsequently decided not to proceed with the case.
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KI-generiertUsed to rule on the non-admission of the appeal in simplified procedure because the submission did not meet minimum content requirements.
Used to rule on the dismissal of the request for free legal aid because there was no valid appeal.
Used to rule on excusing the collection of court costs due to the lack of a valid appeal.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_598/2020
Urteil vom 6. Oktober 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. August 2020
(C-4741/2018).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. September 2020 (Eingang beim Bundesgericht) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. August 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Vorinstanz nach einlässlicher Beweiswürdigung (auch) im Lichte der Rechtsprechung von BGE 141 V 281 eine anspruchsbegründende Invalidität verneint hat,
dass sich die Ausführungen in der Beschwerde auf rein appellatorische Kritik beschränken und ihnen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Prozessführung ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Oktober 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann