Appeal Dismissed for Manifest Inadmissibility Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal challenging a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on July 1, 2019, involving a health insurance case against an insurance company. However, the appeal lacked a sufficiently detailed explanation of how the previous court's factual findings were incorrect or how they violated federal law. The complainant only alleged previous failures by the insurance company without demonstrating any illegal behavior. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, determining it to be inadmissible under the simplified procedure, and chose not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Manifest Inadmissibility Due to Insufficient Substantiation: However, the appeal lacked a sufficiently detailed explanation of how the previous court's factual findings were incorrect or how they violated federal law. The complainant only alleged previous failures by the insurance company without demonstrating any illegal behavior. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, determining it to be inadmissible under the simplified procedure, and chose not to impose court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure because it was obviously inadmissible.
The court decided to waive the collection of court fees under the specified circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_596/2019
Urteil vom 30. September 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sanagate AG,
Abteilung Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Juli 2019 (KV.2019.00037).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. September 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Juli 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar sachbezogene Anträge enthält, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend sein und die darauf beruhenden Erwägungen Bundesrecht verletzen sollen,
dass es namentlich nicht ausreicht, frühere angebliche Versäumnisse der Beschwerdegegnerin zu behaupten, ohne gleichzeitig ein rechtswidriges Verhalten darzutun,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. September 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer