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9C_594/2021 KI-generiert

Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Substantive Requirements

Geschäftsnummer 9C_594/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern involving a health insurance case. The appeal was intended to challenge a previous judgment related to health insurance services provided by a company. However, the appeal submitted did not meet the necessary substantive requirements; it lacked adequate reasoning to explain which legal provisions were allegedly violated by the prior court's decision. As a result, the Swiss Federal Tribunal found the appeal insufficient for consideration, indicating that it failed to specifically address the relevant justifications from the lower court's ruling and rather consisted of generalized criticism. Consequently, the appeal was not admitted for further proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Due to Failure to Meet Substantive Requirements: The appeal was intended to challenge a previous judgment related to health insurance services provided by a company. However, the appeal submitted did not meet the necessary substantive requirements; it lacked adequate reasoning to explain which legal provisions were allegedly violated by the prior court's decision. As a result, the Swiss Federal Tribunal found the appeal insufficient for consideration, indicating that it failed to specifically address the relevant justifications from the lower court's ruling and rather consisted of generalized criticism. Consequently, the appeal was not admitted for further proceedings.

Schlagwörter

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Krankenversicherung materielle Voraussetzungen Verwaltungsbeschwerde Beschwerdelegitimation Einrede der Verfassungswidrigkeit mangelhafte medizinische Sachverhaltsabklärung Verletzung der Begründungspflicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 66 Abs. 1 Satz
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG
Used to formally declare that the appeal is not admitted based on insufficient adherence to formal requirements.
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the imposition of court costs due to the circumstances.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to formally declare that the appeal is not admitted based on insufficient adherence to formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the imposition of court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_594/2021

Urteil vom 17. November 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Assura-Basis SA,

Avenue Charles-Ferdinand-Ramuz 70, 1009 Pully,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. Oktober 2021 (200 21 237 KV).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. November 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 1. Oktober 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass die Eingabe vom 5. November 2021 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,

dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll,

dass die Vorbringen vielmehr an der Sache vorbeizielen respektive sich in rein appellatorischer Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) erschöpfen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werde keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. November 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist