Health Insurance Cost-Sharing Appeal Dismissed for Procedural Inadequacy
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant appealed a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which partly confirmed an objection decision by a health insurance company, requiring the complainant to pay CHF 3275.50 for outstanding cost shares of mandatory health insurance. The complainant failed to demonstrate how the previous court's decision violated federal law, resulting in their appeal not meeting the necessary legal requirements. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with their appeal. The court also rejected the complainant's request for legal aid due to the lack of prospect of success, emphasizing that it was the complainant's responsibility to secure legal representation in a timely manner.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 41 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurance Cost-Sharing Appeal Dismissed for Procedural Inadequacy: The complainant failed to demonstrate how the previous court's decision violated federal law, resulting in their appeal not meeting the necessary legal requirements. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with their appeal. The court also rejected the complainant's request for legal aid due to the lack of prospect of success, emphasizing that it was the complainant's responsibility to secure legal representation in a timely manner.
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KI-generiertUsed to refuse to enter a decision on the appeal because it obviously did not meet the minimum content requirements.
Cited in the reasoning regarding the rejection of the application for free legal aid, which is implicitly confirmed by the rejection order.
Used to waive the collection of court fees due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_593/2022
Urteil vom 26. Januar 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Atupri Gesundheitsversicherung,
Zieglerstrasse 29, 3001 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2022 (KV.2022.00011).
Nach Einsicht
in die Eingaben vom 12., 20. und 27. Dezember 2022 sowie vom 14. Januar 2023 gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, wobei grundsätzlich nur die während der Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) eingereichten Rechtsschriften zu beachten sind (Urteil 9C_520/2021 vom 22. Dezember 2021 E. 1.3 mit weiteren Hinweisen),
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil in teilweiser Bestätigung eines Einspracheentscheides der Atupri Gesundheitsversicherung die Beschwerdeführerin zur Zahlung von Fr. 3275.50 für ausstehende Kostenbeteiligungen der obligatorischen Krankenversicherung verpflichtete,
dass die Beschwerdeführerin nicht in nachvollziehbarer Weise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sichtweise Bundesrecht verletzen sollte,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist, wobei darauf hinzuweisen ist, dass es an der Beschwerdeführerin gewesen wäre, rechtzeitig eine anwaltliche Vertretung zu suchen, wohingegen es ausserhalb des Anwendungsbereichs von Art. 41 Abs. 1 BGG nicht Aufgabe des Bundesgerichts ist, entsprechende Kontakte zu vermitteln,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Januar 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold