Occupational Benefits Onset Date Dispute and Formal Appeal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding occupational pension insurance. The appeal focuses on the determination of the onset of the individual's incapacity for work, which the lower court had set on a specific date. The appellant contested this date, arguing that it was incorrect because it fell during a period of unemployment when he was no longer covered by the pension plan. However, the appeal was deemed insufficiently substantiated, lacking the required reasons to demonstrate that the factual findings or legal assessments of the lower court were erroneous. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Occupational Benefits Onset Date Dispute and Formal Appeal Deficiencies: The appeal focuses on the determination of the onset of the individual's incapacity for work, which the lower court had set on a specific date. The appellant contested this date, arguing that it was incorrect because it fell during a period of unemployment when he was no longer covered by the pension plan. However, the appeal was deemed insufficiently substantiated, lacking the required reasons to demonstrate that the factual findings or legal assessments of the lower court were erroneous. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was deemed inadmissible and dismissal was based on this procedural rule for simplified proceedings.
This article was applied to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_592/2017
Urteil vom 27. September 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Recht & Compliance, Weststrasse 50, 8003 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Juli 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. September 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Juli 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht mit hinreichender Begründung dargetan hat, die Vorinstanz habe den Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zu Unrecht auf den 16. Februar 2009 und damit einen Zeitpunkt festgelegt, in welchem er nicht mehr zufolge Arbeitslosigkeit bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG für die berufliche Vorsorge versichert war,
dass die blosse Behauptung, er habe während der Dauer der Arbeitslosigkeit krankheitsbedingt keine Anstellung gefunden und sei in den Jahren 2005 und 2006 ärztlich behandelt worden, mit Blick auf den angefochtenen Entscheid, der sich mit der medizinischen Situation des Versicherten im massgebenden Zeitraum einlässlich auseinandersetzt, den Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. September 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer