Invalidity Pension Appeal Rejected for Insufficient Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which reviewed the reassessment of her disability pension. The appeal was based on disagreement with the court's reliance on a psychiatric report. The report determined that the complainant had a 50% working capacity in her usual occupation as a hairdresser and a 100% capacity for physically adjusted activities. The complainant's appeal lacked specific reasoning and substantive legal arguments, as it mainly reiterated her own perspective on her health condition, differing from the court's findings. As a result, the Swiss Federal Tribunal found the appeal submission insufficient in meeting the necessary legal criteria and decided not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Pension Appeal Rejected for Insufficient Argumentation: The appeal was based on disagreement with the court's reliance on a psychiatric report. The report determined that the complainant had a 50% working capacity in her usual occupation as a hairdresser and a 100% capacity for physically adjusted activities. The complainant's appeal lacked specific reasoning and substantive legal arguments, as it mainly reiterated her own perspective on her health condition, differing from the court's findings. As a result, the Swiss Federal Tribunal found the appeal submission insufficient in meeting the necessary legal criteria and decided not to proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings due to non-compliance with formal requirements, applied in order 1 via simplified procedure.
Granted the waiver of court fees, as stated in order 2.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_591/2020
Urteil vom 5. Oktober 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Juli 2020 (IV.2019.00263).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. September 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Juli 2020 betreffend Invalidenrente (Revision),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie vom kantonalen Gericht verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Eingabe vom 16. September 2020 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Erwägung, wonach auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. B.________ vom 24. Juni 2018 abgestellt werden könne, wobei sich der medizinische Experte mit den Standardindikatoren nach BGE 141 V 281 fundiert auseinandergesetzt und der Beschwerdeführerin gestützt darauf eine Arbeitsfähigkeit von 50 % in der angestammten Tätigkeit als Coiffeuse und eine solche von 100 % für körperlich angepasste Tätigkeiten attestiert habe,
dass sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen darauf beschränkt, in appellatorischer Weise die eigene, von der Vorinstanz abweichende Sichtweise und Darstellung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse wiederzugeben, und es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid fehlt,
dass an der offensichtlich unzureichenden Beschwerdebegründung auch die letztinstanzlich eingereichten ärztlichen Berichte - soweit überhaupt zu berücksichtigen ( Art. 99 Abs. 1 BGG ) - nichts ändern,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Oktober 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder