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9C_59/2024 KI-generiert

Appeal Dismissed for Procedural Defects in COVID-19 Compensation Repayment Case

Geschäftsnummer 9C_59/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, regarding the repayment of Covid-19 income compensation received between September 2020 and June 2021. The compensation was obtained by the appellant, who the previous court determined did not receive it in good faith, thus necessitating its repayment. The appellant contested this decision, arguing a lack of wrongdoing and insufficient investigation, while also filing the appeal under the name of a dissolved company he was associated with. The Swiss Federal Tribunal noted that the appeal did not meet the legal requirements for substantiation, and the dissolved company lacked legal standing for the appeal, leading to the decision not to pursue the case further.

Legislator-Regeste

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Art. 89 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Defects in COVID-19 Compensation Repayment Case: The compensation was obtained by the appellant, who the previous court determined did not receive it in good faith, thus necessitating its repayment. The appellant contested this decision, arguing a lack of wrongdoing and insufficient investigation, while also filing the appeal under the name of a dissolved company he was associated with. The Swiss Federal Tribunal noted that the appeal did not meet the legal requirements for substantiation, and the dissolved company lacked legal standing for the appeal, leading to the decision not to pursue the case further.

Schlagwörter

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Erwerbsersatz (Covid-19) Beschwerdelegitimation Verfahrensmangel Sachmangel Obligationenrecht ungenügender Nachweis der Gesundheitsverschlechterung Einstellung von Leistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon due to a lack of proper substantiation, as per the simplified procedure article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal waived the collection of court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_59/2024

Urteil vom 29. Februar 2024

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Businger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Erwerbsersatz (Covid-19),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Dezember 2023 (EE.2023.00016).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. Januar 2024 bzw. 1. Februar 2024 gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Dezember 2023 betreffend Erwerbsersatz (Covid-19),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dem Beschwerdeführer die Anforderungen an eine Rechtsschrift mit Schreiben vom 29. Januar 2024 dargelegt worden sind,

dass die Vorinstanz detailliert dargelegt hat, dass der Beschwerdeführer die Covid-19-Erwerbsausfallentschädigung in den Monaten September, Oktober und Dezember 2020 sowie Januar bis Juni 2021 nicht im guten Glauben bezogen habe, weshalb ein Erlass der Rückforderung nicht infrage komme,

dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Ausführungen nicht auseinandersetzt, sondern lediglich seine Sicht der Dinge darlegt und pauschal vorbringt, dass er bzw. seine Gesellschaft sich nichts zu Schulden hätten kommen lassen, er sämtliche Anschuldigungen bestreite und dass wichtige Abklärungen fehlten bzw. alles nur auf Vermutungen basiere,

dass die Beschwerde im Übrigen ausschliesslich im Namen der (bereits aufgelösten) Gesellschaft des Beschwerdeführers erhoben wird und weder ersichtlich ist noch in der Beschwerde dargelegt wird, inwieweit diese überhaupt nach Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert ist,

dass die Beschwerde damit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Februar 2024

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Businger