Appeal Rejection due to Insufficient Substantive Grounds in Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal brought by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court regarding issues related to old-age and survivors' insurance. The appeal was filed following a prior decision dated December 16, 2013. The appellant was subsequently reminded to submit the contested decision by February 7, 2014, along with the requisite arguments and reasoning, which must detail how the prior ruling violated the law. However, it was determined that the appellant's submissions did not meet the necessary legal requirements, particularly in articulating specific legal violations or errors in the earlier judgment. Consequently, due to the deficiencies in the appeal, the court declined to consider the case and also dismissed a request for free legal assistance, opting not to impose court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 48 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Appeal Rejection due to Insufficient Substantive Grounds in Insurance Case: The appeal was filed following a prior decision dated December 16, 2013. The appellant was subsequently reminded to submit the contested decision by February 7, 2014, along with the requisite arguments and reasoning, which must detail how the prior ruling violated the law. However, it was determined that the appellant's submissions did not meet the necessary legal requirements, particularly in articulating specific legal violations or errors in the earlier judgment. Consequently, due to the deficiencies in the appeal, the court declined to consider the case and also dismissed a request for free legal assistance, opting not to impose court fees.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum requirements.
The application for free legal aid was rejected because a valid appeal was lacking.
The court decided not to levy court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_59/2014
Urteil vom 12. Februar 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
Y.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK , avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundes-verwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Januar 2014 (Übergabe an die Schweizerische Post; Art. 48 Abs. 1 BGG ) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Dezember 2013,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. Januar 2014, worin Y.________einerseits aufgefordert wurde, den angefochtenen Entscheid spätestens bis am 7. Februar 2014 nachzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe, und anderseits auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von Y.________ am 30. Januar 2014eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass zwar der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid fristgerecht eingereicht hat,
dass indessen ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Februar 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Dormann