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9C_588/2014 KI-generiert

Federal Social Security Appeal Dismissed for Repeated, Unjustified Arguments and Abuse of Process

Geschäftsnummer 9C_588/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which ruled on May 30, 2014, not to admit a complaint filed by an individual. The individual had previously been involved in multiple legal disputes with the same arguments, which the court deemed repetitive and unsubstantiated, leading to the dismissal of the appeal based on procedural grounds. The court found that the new complaint did not adequately address the previous findings and instead reiterated previously rejected points while accusing the lower court of misconduct. Consequently, it was determined that the appeal lacked sufficient legal basis and was deemed frivolous, resulting in the imposition of court costs on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 64 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Federal Social Security Appeal Dismissed for Repeated, Unjustified Arguments and Abuse of Process: The individual had previously been involved in multiple legal disputes with the same arguments, which the court deemed repetitive and unsubstantiated, leading to the dismissal of the appeal based on procedural grounds. The court found that the new complaint did not adequately address the previous findings and instead reiterated previously rejected points while accusing the lower court of misconduct. Consequently, it was determined that the appeal lacked sufficient legal basis and was deemed frivolous, resulting in the imposition of court costs on the individual.

Schlagwörter

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Krankenversicherung sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren Verfahrensmissbrauch soziale Sicherheit substantiierte Begründung vereinfachtes Verfahren Leitverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG

The appeal was dismissed in the simplified procedure based on these procedural grounds (lack of proper reasoning and abusive litigation).

Art. 42 Abs. 7 BGG

Cited as a ground for inadmissibility because the appeal constituted abusive litigation.

Art. 64 BGG

Used to deny the request for free legal aid due to the hopelessness of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to impose court costs on the appellant due to the outcome of the decision.

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9C_69/2019 (2019-02-11)
Health Insurance Appeal Dismissed for Failing to Meet Minimum Legal Requirements and Declared Querulous Litigation
«…esgericht gelangt, weshalb die Beschwerdeführung (wie bereits in den Verfahren 9C_836/2018, 9C_339/2018, 9C_92/2015 und 9C_588/2014) als querulatorisch zu bezeichnen ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ), dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Ab…»
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«…Beschwerde an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerdeführung auch (wie bereits in den Verfahren 9C_339/2018, 9C_588/2014 und 9C_92/2015 mit denselben Verfahrensbeteiligten) als querulatorisch zu bezeichnen ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ), dass d…»
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«…tsgenüglichen Beschwerde an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerdeführung auch (wie bereits in den Verfahren 9C_588/2014 und 9C_92/2015 mit denselben Verfahrensbeteiligten) als querulatorisch zu bezeichnen ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ), dass d…»
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«…de somit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), dass unter Hinweis auf das Urteil 9C_588/2014 vom 28. August 2014 mit denselben Verfahrensbeteiligten die Beschwerde auch querulatorisch oder rechtsmissbräuchlich is…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_588/2014

Urteil vom 28. August 2014

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

CONCORDIA Schweizerische Kranken-

und Unfallversicherung AG,

Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. Mai 2014.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 20. August 2014 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Mai 2014,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass das Sozialversicherungsgericht zum Ergebnis gelangte, die bei ihm eingereichte Beschwerdeschrift vom 13. Februar 2014 enthalte ausschliesslich dieselben, in den bisherigen Verfahren (Prozess Nr. KV.2007.00019 [Entscheid vom 24. Oktober 2007], KV.2008.00007 [Entscheid vom 25. März 2008], KV.2009.00016 [Entscheid vom 29. Juli 2010], KV.2010.00031 [Entscheid vom 29. Juli 2010], KV.2012.00043 [Entscheid vom 31. Oktober 2012]) verworfenen Argumente und die Beschwerde sei deshalb - wie im letzten Entscheid vom 31. Oktober 2012 (vgl. auch Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts vom 11. Januar 2013 [9C_17/2013]) angekündigt - gestützt auf § 28 lit. a des (kantonalen) Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht vom 7. März 1993 (GSVGer; LS 212.81) in Verbindung mit Art. 132 Abs. 3 der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (ZPO; SR 272) zurückzuschicken beziehungsweise es sei darauf (einschliesslich auf die in den vorangegangenen Entscheiden eingehend behandelten formellen Anträge wie das Ausstandsbegehren und das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung) nicht einzutreten,

dass die Beschwerdeschrift keine sachbezogene Auseinandersetzung mit diesen für das Nichteintreten massgebenden vorinstanzlichen Erwägungen enthält, und der Beschwerdeführer sich vielmehr darauf beschränkt, ein weiteres Mal die in den vergangenen Verfahren vorgebrachten Argumente zu wiederholen und dem kantonalen Sozialversicherungsgericht vorzuwerfen, es erfülle mit dem Nichteintretensentscheid die Tatbestände "arglistige Täuschung inkl. Irreführung der Rechtspflege", "Nötigung" und "Diskriminierung",

dass es mithin an einer rechtsgenüglichen Beschwerdebegründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG fehlt,

dass der Beschwerdeführer ausserdem einmal mehr einzig zum Zwecke der Blockierung der Justiz und damit missbräuchlich prozessiert ( Art. 42 Abs. 7 BGG ) und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzulässig ist,

dass somit auf die keine hinreichende Begründung enthaltende und überdies rechtsmissbräuchliche Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,

dass sich das Bundesgericht für weitere gleich geartete Eingaben des Beschwerdeführers, welche als missbräuchliche Prozessführung zu betrachten wären, wie bereits im Urteil 9C_17/2013 vom 11. Januar 2013 vorbehält, diese ohne Antwort abzulegen,

dass dem Beschwerdeführer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ( Art. 64 BGG ) nicht gewährt werden kann,

dass bei diesem Prozessausgang der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. August 2014

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann